| Europa-Originale 48 - Dracula - Jagd der Vampire |
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Autor: |
Bram Stoker |
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Produktion: |
Europa 1970 / 2007 |
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Regie: |
Konrad Halver |
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Bearbeitung: |
Konrad Halver |
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Länge: |
47 Min. |
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Mitwirkende: |
Erzähler: Hans Paetsch
Dracula: Charles Regnier
Wirtin: Katharina
Brauren
Jonathan Harker: Michael Poelchau
Postillion: Rudolf Fenner
1.
Vampirbraut: Heike Kintzel
2. Vampirbraut: Hella v. d. Osten-Sacken
3.
Vampirbraut: Ingeborg Kallweit
Prof. van Helsing: Werner Hinz
Mina Murray:
Reinhilt Schneider
Lucy Westenraa: Herma Koehn |
Inhalt: |
Im Nordteil Rumäniens liegt das Land Siebenbürgen. Früher hieß es
Transsylvanien, und man sagt seinen Einwohnern nach, sie seien stark
abergläubisch. Dutzendfach wurde die Geschichte des berühmten Vampirs bereits
verfilmt. Doch dieses Hörspiel basiert auf der Original-Erzählung von Bram
Stoker. Unverfälscht und packend, mit Charles Regnier in der Rolle des
blutrünstigen Grafen!
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Bemerkungen: |
Mit mit dem "Konrad-Halvers-Europa-Dracula" legt man ein Hörspiel neu auf, das
sicherlich zu den sehnlich erwarteten - nicht nur dieser Staffel - gehört. Auch
ich habe mich sehr über die Ankündigung der Veröffentlichung gefreut, meine
Vorfreude wich aber sehr bald der Ernüchterung. Natürlich ist diese Produktion
fast vierzig Jahre alt und kann natürlich mit dem technischen Standard heutiger
Produktionen nicht mithalten. Dennoch finde ich das Stück auch im Vergleich mit
anderen Hörspielen aus der Europa-Ära eher abfällt.
Das liegt hier zu
großen Teilen an den Sprecherleistungen, die hier nicht durch die Bank
überzeugen können. Einzig Charles Regnier konnte hier als Dracula punkten, alle
anderen bleiben im Durchschnitt und zum Teil auch deutlich hinter ihren
Möglichkeiten zurück.
Die Geschichte ist in bekannter Manier auf eine
gute dreiviertel Stunde eingedampft. Dazu hat man auch den Inhalt gegenüber der
Vorlage ein wenig geändert und einige Personen komplett aus der Handlung
gestrichen oder geändert. Das verfremdet die Vorlage doch schon
sehr.
Insgesamt bin ich von dieser Produktion wenig enttäuscht.
Sicherlich gehört das Stück in jede ordentliche Sammlung, dies aber nur aus
Nostalgiegründen. Von der Qualität selbst, ist es leider eine der schwächsten
Umsetzungen des Stoker-Stoffes, die ich kenne. |
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