| Drizzt - Die Sage vom Dunkelelf 1 - Der dritte Sohn |
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Autor: |
R. A. Savatores |
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Produktion: |
Lausch 2006 |
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Regie: |
Günter Merlau |
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Bearbeitung: |
Günter Merlau |
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Musik: |
Günter Merlau/BMG Zomba Production-Music |
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Länge: |
66 Min. |
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Mitwirkende: |
Drizzt Do'Urden: Tobias Meister
Malice Do'Urden: Elga Schütz
Zaknafein
Do'Urden: Michael Prelle
Rizzen Do'Urden: Günter Merlau d. Ä.
Dinin
Do'Urden: Tim Grobe
Nalfein Do'Urden: Roland Floegel
Briza Do'Urden:
Miriam Hensel
Vierna Do'Urden: Nele Jung
Maya Do'Urden: Viola Livera
Si
Nafay Hun'ett: Carla Becker
Masoj Hun'ett: Martin Sabel
Oberin Baenre:
Dorothea Reinhold
Yochlol: Dorothea Reinhold
Ginafai De Vir: Corinna
Poeszus
Alton De Vir: Peter Woy
Gelroos, der gesichtslose Meister: Kurt
Glockzin
Hatch'nett: Roland Floegel
Shar Nadal: Helmut Gentsch
und
Katinka Springborn, Jürgen Holdorf, Maren Garn, Günter Merlau |
Inhalt: |
Das Unterreich wird von den Dunkelelfen, den Drow, beherrscht. Innerhalb der
dortigen Gesellschaft gibt es harsche Machtkämpfe. In der Stunde der Geburt
Drizzt Do'Urdens kämpft seine Familie gegen das sechste Haus von Menzoberranzan.
Dabei stirbt sein Bruder. Daher entkommt Drizzt seinem Schicksal, das eigentlich
vorsieht, den lebenden Drittgeboreren der Spinnengöttin zu opfern.
Drizzt
wächst heran und wird auf zum Kämpfer ausgebildet. Bald erkennt er die
Grausamkeiten der Welt, in der er lebt... |
Bemerkungen: |
Mit "Drizzt" startet Lausch seine vierte Serie im Auftaktjahr des Labels. Und
auch hier zeigt man vom handwerklichen her keinerlei Schwächen. Das Teil ist
erstklassig produziert. Gute Sprecher, stets passende Musik und eine Kulisse,
die die Welt der Dunkelelfen sehr plastisch wirken lässt. Und das, obwohl man
sich hier in ein ganz anderes Genre begeben hat.
Fantasy ist sicherlich
nicht die Abteilung, in der man vor Hörspielproduktionen überhäuft wird.
Insofern ist es sicherlich kein Selbstläufer und eine Portion Mut gehört schon
dazu, sich auf dieses Eis zu wagen. Zwar gibt es Fans des Genres genug, doch es
gibt darunter auch viele, die sehr hohe und vor allem unterschiedliche Ansprüche
an eine Umsetzung der Vorlagen haben.
Dennoch wird man mit auch diese mit
der vorliegenden Fassung - wegen der hohen Qualität der Umsetzung -
weitestgehend zufriedenstellen können.
Inhaltlich passiert viel und
eigentlich doch wenig. Das ist vielleicht der einzige Kritikpunkt, den man
nennen kann. Ein Problem, mit dem viele Auftaktfolgen "gesegnet" sind. Denn hier
muss dem Hörer ja zunächst ein gewisser Durchblick verschafft werden, und dafür
geht nunmal leider in den meisten Fällen Zeit verloren, in denen man die
Geschichte vorantreiben kann.
Zum Glück hält sich dies hier in Grenzen,
denn auf großartige Erläuterungen verzichtet man weitestgehend. Damit man aber
den Überblick nicht gleich am Anfang der Serie verliert, hält man im Booklet
einige nützliche Informationen bereit, die einem den Durchblick etwas leichter
machen.
Als Auftaktfolge kann man dieses Hörspiel als durchaus gelungen
bezeichnen. Dass die Serie Potential hat, kann man an dieser Folge schon
deutlich sehen. Man wird wohl da noch einige Kracher erwarten können, wenn auch
vielleicht "Der dritte Sohn" hinter den Erwartugen, die man jetzt schon an das
Label stellt, etwas zurückbleibt. |
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