DRIZZT (13 & 14) Das Vermächtnis Nach einem Roman von R.A. Salvatore Regie: Günter Merlau Drehbuch: Oliver Elias Musik: Günter Merlau Lausch 2010 |
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DRIZZT (13) Das
Vermächtnis Drizzt Do’Urden und seine Freunde haben ihr Ziel erreicht: Mithril-Halle ist wieder von den Zwergen bewohnt, und Bruenor sitzt auf seinem abgestammten Thron. Als sich die Nachricht von Eindringlingen in den untersten Tunneln verbreitet, sind die Freunde zunächst erfreut über das bevorstehende Abenteuer. Doch schon bald bekommt die Unternehmung ein düsteres Gesicht, denn alte Feinde lauern in den ungezähmten Tiefen. Sie haben den Gefährten Rache auf immer geschworen… 82 Min. Drizzt Do'Urden / Erzähler: Tobias Meister Bruenor: Uwe Hügle Catti-Brie: Annabelle Krieg Entreri: Achim Buch Thibbledorf Pwent: Helmut Gentsch Wulfgar: Bernd Hölscher Regis: Philipp Otto Dinin: Tim Grobe Jarlaxle: Jürgen Holdorf Vierna: Bea Kopyto Dagna: Wolfgang Berger Cobble: John Ment sowie Klaus Dittmann, Erwin Lieske, Frieder Schölpple, Gerd Samariter |
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DRIZZT (14) Gefährliche
Begegnung (Das Vermächtnis – Teil 2) Die grausame Vierna Do’Urden ist mit einer Hundertschaft von Drowsoldaten in die untersten Minen von Mithril-Halle vorgedrungen und hat ihren abtrünnigen Bruder Drizzt gefangen genommen. Lloth, die gnadenlose Spinnengöttin der Dunkelelfen, will ihn als Opfer und verspricht dadurch der Macht des Hauses Do’Urden zu neuem Glanz zu verhelfen. Allerdings haben die dunklen Kräfte aus Drizzts alter Heimat nicht mit dem entschlossenen Mut seiner Freunde gerechnet. Auf ihrem Feldzug gegen die Eindringlinge müssen Bruenor, Catti-brie und Wulfgar jedoch feststellen, dass ein Opfer unvermeidlich ist… 81 Min. Drizzt Do'Urden / Erzähler: Tobias Meister Bruenor: Uwe Hügle Catti-Brie: Annabelle Krieg Entreri: Achim Buch Thibbledorf Pwent: Helmut Gentsch Wulfgar: Bernd Hölscher Regis: Philipp Otto Dinin: Tim Grobe Jarlaxle: Jürgen Holdorf Vierna: Bea Kopyto Dagna: Wolfgang Berger Cobble: John Ment sowie Klaus Dittmann, Erwin Lieske, Frieder Schölpple, Gerd Samariter |
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Bemerkungen: Nach langer Pause wird die Reihe DRIZZT nun im Frühjahr 2010 mit einer Doppelfolge fortgeführt. Dabei kehrt man thematisch wieder ein wenig zu den Anfängen zurück und bindet das Haus Do'Urden wieder mit ein. Dieses stand vor dem Ruin, soll nun aber durch einen Pakt mit der Spinnenkönigin wieder zu alter Stärke zurückfinden - als Gegenleistung soll ihr Drizzt geopfert werden. Die Geschichte besteht aus einem recht gradlinigen Plot, der durch ein paar gelungene Details angereichert wird. Dabei werden einige Register gezogen und einige Kämpfe ausgefochten. Man bietet damit recht actionreiche Unterhaltung, es fehlt nur ein wenig die Einbindung von etwas Besonderem, diesbezüglich konnte man inhaltlich schon mehr überzeugen. Es mag auch ein wenig daran liegen, dass man aufgrund der Vielzahl der Kämpfe ein wenig überfüttert wird. Zumal diese ja auch im Hörspiel nur schwerlich unterhaltsam darzustellen sind. Hier hilft man sich, dass man dies vom Erzähler quasi kommentieren lässt. Dieser ist aber keine unabhängige Figur, sondern hier setzt man ja auch die Schilderung von Drizzt, der allerdings aufgrund des Rollenkonzepts eher kühl und sachlich bleiben muss. Immerhin kann man hier mit satten akustischen Darstellungen der Kampfszenen, dies ein wenig ausgleichen. Allerdings haben diese Sequenzen auch eine gewisse Beliebigkeit in der Darstellung, nicht immer erreicht man hier ein konkretes Bild. Im Gegensatz sind die Darstellungen in den Dialogen sehr gut gelungen. Hier schafft man es, die Stimmen zu verteilen, so dass man sich hier die Szenen sehr gut vorstellen kann. Die Sprecher überzeugen auch in diesen Episoden mit guten Leistungen, allen voran Tobias Meister, der hier als Erzähler sehr stark eingebunden ist. Auch diese Doppelfolge von Drizzt kann ich Fantasyfans ans Herz legen, denn auch hier wird gute, genretypische Unterhaltung geboten. Allerdings konnte die Geschichte aber nicht ganz meine - zugegeben recht hohen - Erwartungen erfüllen. Dazu war mir der Plot etwas zu gradlinig und setzte etwas zu sehr auf das Spektakel, denn auf eine besondere Geschichte. Meine Wertung: + + + |
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