| Drizzt - Die Sage vom Dunkelelf 8 - Die verschlungenen Pfade |
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Autor: |
R. A. Savatores |
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Produktion: |
Lausch 2008 |
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Regie: |
Günter Merlau |
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Bearbeitung: |
Oliver Elias |
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Musik: |
Günter Merlau |
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Länge: |
79 Min. |
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Mitwirkende: |
Tobias Meister, Uwe Hügle, Annabelle Krieg, Peter Tabatt, Ronny Schmidt, Helmut
Gentsch, Oliver Elias, Bernd Hölscher, Klaus Robra, Martin Schleiß, Konrad
Halver, Roland Floegel, Wolfgang Berger, Günter Merlau, Philipp Otto, Frieder
Schölpple, Katinka Springborn, Patrick Holtheuer, Willy Kniep, Thomas Birker,
Olaf von der Heydt
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Inhalt: |
Nachdem Bruenor den Barbaren Wulfgar in der Schlacht um Zehnstädte besiegt hat,
soll der junge Krieger seine Mitschuld an dem Überfall in den Minen der Zwerge
abarbeiten.
Am Ende seiner Knechtschaft, entdeckt Wulfgar gemeinsam mit
seinem Lehrmeister Drizzt Do’Urden die Fährte einer Gruppe Riesen. Bald müssen
sie erfahren, dass es der Stoßtrupp einer gewaltigen Armee ist, welche auf
Zehnstädte zumarschiert. Ihr Führer, der größenwahnsinnige Zauberer Akar Kessel,
plant das Eiswindtal zu unterwerfen. Werden Drizzt und seine Freunde das Heer
der dunklen Kreaturen stoppen können?
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Bemerkungen: |
Was Folge 7 gesät hat, erntet Folge 8. Der Showdown der Geschichte, die man in
"Der gesprungene Kristall" aufgebaut hat, wird hier erzählt und zu einem Ende
geführt. Die Story verläuft deutlich gradliniger und kann so nicht ganz mit der
interessanten Handlung des Vorgängers mithalten. Trotz dieses Punktes und der
langen Spieldauer wird dem Hörer nie die Hörzeit lange, denn die wieder einmal
perfekte Umsetzung sorgt für sehr viel Hörspaß.
Günter Merlau versteht
es einfach phantastischen Stories das nötige Fundament zu geben, damit die
Fantasie des Hörers die passenden Bilder im Kopf bauen kann. Seine
Soundkulissen, die sehr charismatischen Besetzung der Rollen und die
eingesetzten Musiken sorgen dafür, dass man um die abgedroschene Phrase vom
"Kino im Kopf" nicht herumkommt. So - und zwar genauso - muss heute Fantasy
klingen. Punkt. Aus.
Handlungsbedingt geht es natürlich auch in dieser
Folge weitestgehend mit den gleichen Sprechern weiter. Dass die von einer auf
die andere Folge ihr Handwerk nicht verlernt haben, dürfte klar sein und so gibt
es auch hier die erwarteten guten Leistungen zu hören.
Die Serie bleibt
das Non-plus-ultra im Fantasybereich. Daran ändert auch die etwas zu
überschaubare Handlung nichts. Auch wenn man hier nicht ganz an die Qualität der
vorherigen Folge anknüpfen kann, ist man noch meilenweit entfernt, von einer
schwachen Folge reden zu müssen. Dazu ist das Niveau dieser Serie insgesamt
einfach viel zu hoch. |
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