| Ehespiele |
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Autor: |
Patricia Highsmith |
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Produktion: |
SDR 1986 |
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Regie: |
Otto Düben |
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Bearbeitung: |
Wolfgang Nied |
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Länge: |
37 Min. |
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Mitwirkende: |
Stephan Schwartz, Karl Michael Vogler, Constanze Engelbrecht, Eberhard Feik,
Ursula Hastedt |
Inhalt: |
Jung ist sie und vor allem lebenshungrig, die hübsche Ginnie. Während ihr
zwanzig Jahre älterer Ehemann David, ein Schriftsteller, oft ganze Tage über
seinen Manuskripten verbringt, gestattet sich Ginnie so manchen Flirt. Meist
mehr oder minder harmlose Zwischenspiele - zur Belebung des Ehelebens. Doch mit
Davids jungem Sekretär Penn scheint die Sache etwas anders zu liegen: Ginnie
will sich scheiden lassen, um Penn zu heiraten. Als eines Tages David
verschwunden ist und nicht wieder auftaucht, drängt sich ein böser Verdacht auf:
Hat Penn den Nebenbuhler aus dem Weg geräumt?
Patricia
Highsmith
geboren 1921 in Fort Worth/Texas, gehört zu den besten
Krimiautorinnen überhaupt. Sie begründete das Genre Psychothriller. Gleich ihr
erster Roman, "Zwei Fremde im Zug" (1950), wurde von Alfred Hitchcock verfilmt.
Ab 1963 lebte sie in Europa. Sie starb 1995 in Locarno/Tessin. |
Bemerkungen: |
Patricia Highsmith ist Garantin für bitterböse, wendungsreiche Geschichten. Auch
in "Ehespiele" bietet sie viele Überraschungen - erstaunlich, wie viel man in
nur knapp 40 Minuten unterbringen kann.
Die Sprecher sind klasse - schön
vor allem das Wiederhören mit Eberhard Feik, der mir in Hörspielen so oft noch
nicht über den Weg gelaufen ist.
Eine gute Story, eine handvoll guter
Sprecher - viel mehr braucht es nicht, um ein gutes Hörspiel zu machen.
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