| Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord |
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Autor: |
Fred Vargas |
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Produktion: |
SWR 2003 - DAV 2004 |
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Regie: |
Annette Kurth |
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Bearbeitung: |
Tobias Scheffel |
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Musik: |
Helena Rüegg |
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Länge: |
55 Min. |
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Mitwirkende: |
Jean-Baptiste Adamsberg: Ulrich Matthes
Adrien Danglard: Werner
Wölbern
Mathilde Forestier: Ulli Philipp
Clemence Valmont / Augustin-Louis
LeNermord: Ernst August Schepmann
Camille: Astrid Fünderich
Magellon:
Torben Kessler
Gerichtsmediziner: Felix von Manteuffel
Charles Reyer:
Michael Tregor
Vercors-Laury: Charles Wirths |
Inhalt: |
Auf Pariser Bürgersteigen erscheinen über Nacht mysteriöse blaue Kreidekreise,
darin liegt stets ein verlorener oder weggeworfener Gegenstand: ein Ohrring,
eine Bierdose, ein Brillenglas, ein Joghurtbecher, ein Vogelbein, ein
Kotelettknochen und jedes Mal ist der Satz dazugeschrieben: Victor, sieh dich
vor, was treibst du jetzt noch vor dem Tor? Keiner hat den Zeichner je gesehen,
die Presse amüsiert sich, niemand nimmt die Sache ernst. Niemand, außer dem
neuen Kommissar im 5. Arrondissement, Jean-Baptiste Adamsberg. Und eines Nachts
geschieht, was er befürchtet hat: Es liegt ein toter Mensch im Kreis. |
Bemerkungen:
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Dafür, dass es sich um einen französischen Krimi handelt, gegen den ich
grundsätzlich Aversionen habe, ist das Teil gar nicht so schlecht. Die Story hat
ein paar Wendungen um einige Ecken, was der Sache einen gewissen Pfiff verleiht.
Kein zwingendes Muss, aber immerhin: ein ganz netter Krimi. |
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