| Fünf
Freunde (79) ...und das Rätsel des Drachenbootes |
|
| |
Buch: |
Gabriele Hartmann |
|
| |
Produktion: |
Europa 2008 |
|
|
Regie: |
Heikedine Körting |
|
|
Musik: |
Stahlberg, Conrad, Betty George |
|
| |
Redaktion: |
Wanda Osten |
|
|
Länge: |
52 Min. |
|
| |
|

|
|
Mitwirkende: |
Erzähler: Lutz Mackensy
Julian: Ivo Möller
Dick: Jannik Endemann
Anne: Theresa Underberg
George: Alexandra Garcia
Mei-Ling: Lotte Bublitz
Freddie: Jesse Grimm
Rupert: Tim Knauer
Kevin: Patrick Bach
Kim: Kerstin Draeger
Alan: Gosta Liptow
Sunny Tsang: Jens Wawrczeck
Mr. Lee: Sven Dahlem
Dr. Greenley: Wolf Pahlke
Polizistin: Susanne von Loessl
|
Inhalt: |
Ein Drachenboot-Rennen in New Haven –
die Fünf Freunde sind
hellauf begeistert. Aber schon bald tauchen Probleme auf –
der
Drachenkopf eines Bootes wird gestohlen! Will etwa die gegnerische
Mannschaft das Rennen auf unfaire Weise für sich entscheiden?
Was
hat der hitzköpfige Trainer damit zu tun? Und welche Rolle
spielt
der undurchsichtige Mr. Lee? Die Kinder und ihre Freundin Mei-Ling
stecken unversehens in großen Schwierigkeiten... |
|
|
Bemerkungen:
|
Im
neuesten Abenteuer der Fünf Freunde geht es gewohnt solide zu.
Sowohl die Geschichte, als auch deren Umsetzung bringen kurzweilige
Unterhaltung, die zwar mit gebremster Spannung und Innovation
daherkommt, aber es damit zu einem guten Hörspiel, gerade für
die jüngeren Hörerschichten, macht.
Trotzdem dürfen erwachsene Ohren gerne mithören, auch wenn
diese nichts Spektakuläres erwarten dürfen, aber es
dürfte eine willkommene Abwechslung zu dem sein, was der Markt
für die anvisierte Zielgruppe ansonsten bietet.
Die Umsetzung ist so, wie man es vom Studio Europa kennt und erwarten
darf. Wie üblich gibt es gute Sprecherleistungen sowohl im
Stammteam, als auch in den zahlreichen Nebenrollen, in denen Namen wie
Patrick Bach oder Jens Wawrczeck auch akustisch hervorstechen.
Bei der Musik setzt man auf Bekanntes und Bewährtes. "Experimente"
gibt es bei den Geräuschen. Hier hat man sich eigens zum
Drachenbootrennen auf der Alster aufgemacht, um die entsprechenden
Geräusche einzuholen. Leider wirken diese echten
Klänge in der sonstigen Kulisse etwas zu dünn.
Wieder einmal hat Gabriele Hartmann ein nettes Jugendabenteuer
geschaffen, das man bedenkenlos den Nachwuchshörern in die Hand
geben kann. Auch in Folge 79 legt man wieder eine solide
Produktion vor, die den guten Gesamteindruck der Reihe weiter
untermauert. |
|
|