zurück zur Übersicht

 

Fünf Freunde

 

 

Die berühmsteste Buchreihe von Enid Blyton war auch als Hörspiel die erfolgreichste Serie aus ihrer Feder. Nach den 21 Folgen, die nach ihrer Vorlage entstanden sind, wurde die Reihe von verschiedenen Autoren weitergeführt. Seit Folge 34 stammen die Bücher aus der Feder von Gabriele Hartmann.

 

Zu Folge 69

Zu Folge 70

Zu Folge 71

Zu Folge 72

Zu Folge 73

Zu Folge 74

Zu Folge 75

 

Folge 69 – Gefahr für die Felseninsel

Cover - Fünf Freunde 69

 

Autor: Gabriele Hartmann

Produktion: Europa

Regie: Heikedine Körting

Musik: Stahlberg, Conrad, Betty George

 

Erzähler: Lutz Mackensy

Julian: Ivo Möller

Dick: Jannik Endemann

Anne: Theresa Underberg

George: Alexandra Garcia

Tante Fanny: Ursula Sieg

Onkel Quentin: Andreas von der Meden

Owen Capshaw: Nicolas König

Violet: Kaya Möller

Megan Christon: Claudia Schermutzki

Mr. Sullivan: Oliver Rohrbeck

Herbert Dexter: Christian Senger

Bauer Green: Werner Cartano

Wirtin des Cafés:Sabine Hahn

und Timmy, der Hund

 

Alarm auf der Felseninsel! Beim Baden stoßen die Fünf Freunde auf eine Menge tote Fische. Woran sind sie gestorben? Und warum haben die Jungen plötzlich einen schlimmen Hautausschlag? Hat das neu eröffnete Chemie-Labor etwas damit zu tun? Oder vergiftet jemand anders das Wasser? Insbesondere George ist wild entschlossen, den Schuldigen ausfindig zu machen, um ihre Insel zu schützen. Doch die Spurensuche ist nicht nur mühsam, sondern auch gefährlich...

 

Die solideste der drei großen Serien aus dem Hause Europa wird ihrem zurzeit gutem Ruf wieder einmal gerecht. An der Story werden sich auch einige alte Fans freuen können, denn mit der Thematik der heimlichen Giftmüllentsorgung werden Erinnerungen an die guten alten Achtziger wach, als so eine Folge in jeder Serie gehörte. Aber das Thema ist zum Glück zeitlos und von daher wirkt es auch nicht altbacken, wenn die Fünf von der Felseninsel in einen entsprechenden Fall verwickelt werden.

Vom Aufbau und Struktur finde ich diesen Fall sogar noch um einiges besser, als die gelungene Vorgängerfolge (...und die Druiden von Stonehenge) - Hier wirkt alles doch etwas realer und greifbarer.

Die Sprecher sind hier wie gewohnt gut, auch wenn sich mir noch immer nicht der Sprecherwechsel von Marco Kraft zu Ivo Müller erschließt, dennn wesentlich jünger klingt der nun nicht gerade; in dieser Folge sogar ganz im Gegenteil!

 

Auf jeden Fall ein guter Fall, der die Reihe guter und solider Folgen in dieser Serie fortführt.

 

+ + + +

 

nach oben

 

 

zurück zur Übersicht

Folge  70 - Rückkehr zur Gespensterinsel
 
Cover - Fünf Freunde 70

Autor: Gabriele Hartmann

Produktion: Europa
Regie: Heikedine Körting

Musik: Stahlberg, Conrad, Betty George


50 Minuten

 
Erzähler: Lutz Mackensy
Julian: Ivo Möller
Dick: Jannik Endemann
Anne: Theresa Underberg
George: Alexandra Garcia
Regina Turner: Alexandra Doerk
Michel Dupont: Constantin Graudus
Mrs. Humphreys: Ingeborg Christiansen
Professor Hemmings: Holger Löwenberg
Eloise Carey: Claudia Rieschel
Trevor: Jan David Rönfeldt
und Timmy, der Hund


Eine Woche Ferien auf der "Gespensterinsel"!
Die Fünf Freunde hatten vor einiger Zeit geholfen, dort ein Naturschutzgebiet einzurichten. Nun freuen sie sich auf die Beobachtung seltener Vögel.
Doch auch diesmal schlägt der Spürsinn der Kinder Alarm: wem gibt der eigensinnige französische Koch von der Zitadelle aus Signale?
Und warum verhält sich die Umwelt-Aktivistin Eloise so seltsam? Es geschehen wieder einmal seltsame Dinge auf der Gespensterinsel... 



In ihrem 70. Abenteuer kehren die Fünf Freunde auf die Gespensterinsel zurück. Die Folge bringt zwar einiges vom Flair der "alten" Folgen mit, so richtig warm wurde ich aber mit der Story diesmal nicht. Dafür passiert einfach viel zu wenig und ist dazu auch noch insgesamt zu durchschaubar.


Von der Umsetzung hingegen gibt es wie immer nichts zu meckern. Die Sprecher passen, selbst der nervige französische Koch wird der Zielgruppe gefallen.

Leider kann die stets gute Umsetzung nicht über die dünne Story hinweghelfen. Schade, denn hier hat man nach locker zehn Folgen guter Hörspielunterhaltung am Stück, doch einen kleinen Einbruch erlebt. 

+

nach oben

 

 

zurück zur Übersicht