| Gift im Blut |
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Autor: |
Sara Paretsky |
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Produktion: |
SDR 1992 |
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Regie: |
Hermann Naber |
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Bearbeitung: |
Angelika Kaps |
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Länge: |
49 Min. |
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Mitwirkende: |
Victoria I. Warshawski: Maren Kroymann
McContreras: Helmut Wöstmann
Lotty:
Karin Schröder
Caroline: Leslie Malton
Nancy: Doris Wolters
Mrs. Martha
Djiak: Margarete Salbach
Mr. Ed. Djiak: Heinz Schimmelpfennig
Gustav
Humboldt: Friedrich von Bülow
Mannheim: Stefan Reck
Bobby: Klaus
Spürkel
Art Jurshak junior: Markus Hoffmann
Art Jurshak senior: Klaus
Barner
Gudrun Carla Frank, Claudia Knupfer, Peter Panhans, Jörg Ratjen, Berth
Wesselmann |
Inhalt: |
Carolines Mutter ist krank, sehr krank, akutes Nierenversagen, Emphyseme,
geschädigtes Knochenmark. Bevor die Mutter stirbt, möchte Caroline, die
unehelich geboren wurde, den Namen ihres Vaters erfahren. Sie beauftragt
Victoria Iphigenia Warshawski, Privatdetektivin und ehemalige Nachbarin.
Gleichzeitig soll sie herausfinden, wer in der Stadtverwaltung SCRAP, das
South-Chicago-Reaktivierungsprojekt. blockiert. Die Projektgruppe umweltbewußter
junger Leute will eine Recyclinganlage bauen. damit der giftige Abfall bei der
Herstellung von Lösungsmitteln nicht weiter den Boden und den Fluß verseucht.
Art Jurshak, ein korrupter Stadtrat, wird verdächtigt. Aber der Mann ist
mächtig, hat einflußreiche Freunde. Auch Gustav Humboldt zählt zu ihnen, Chef
der Lösungsmittel-Firma "Xerxes". - Victoria Warshawski, Spezialistin für
Wirtschaftskriminalität und unerschrockene Feministin, geht diesen Fall mit
Verve an. |
Bemerkungen: |
Auch wenn die Story nicht sonderlich originell ist und aufgrund dessen kaum
Überraschungen bietet, hat "Gift im Blut" doch einen ordentlichen
Unterhaltungswert.
Ein Thriller im Pharmamillieu mit Intrigen, Bestechungen
und Drohungen und damit zuweilen etwas viel Klischee.
Dafür ist die
Inszenierung umso orderntlicher.
Ein kurzweiliger Thriller, der etwas
darunter leidet, dass man in dieser Richtung schon zu viel ähnliches hören
konnte. |
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