| Guitar-Leas Zeitreisen 10 - Lea trifft Jesus |
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Autor: |
Step Laube |
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Produktion: |
TonInTon Audioproduktion / Komplett Media 2008 |
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Regie: |
Step Laube |
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Musik: |
Martin Schubert |
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Länge: |
68 Minuten |
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Mitwirkende: |
Guitar-Lea: Anna Laube
Karla: Anna Dramski
Joe: Wolfgang
Bahro
Jesus: David Nathan
Maria: Diana Urbank
Joseph: Detlef
Bierstedt
Johannes der Täufer: Juri Tetzlaff
Maria Magdalena: Uschi
Hugo
Judas: Eckart Schönberg
Pontius Pilatus: Torsten
Michaelis
Pharisäer: Bruno F. Apitz, Walter Alich
Jünger: Steffen Laube,
Viktor Pavel
uva.
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Inhalt: |
Lea ist im Farbenrausch! Auch wenn sich ihre künstlerische Ader lediglich auf
bemalte Ostereier beschränkt...
Doch statt auf dem Ostertisch landet ihr
prächtigstes Osterei auf dem Familientisch der Familie Jesus, Maria und Joseph!
Und die haben von Ostern noch nie was gehört. Aber ansonsten fühlt sich Lea bei
der Heiligen Familie wie zu Hause: Jesus rebelliert gegen seinen spießigen
Vater, seine Mutter macht sich immer nur Sorgen um ihn und beide halten Jesus
eigentlich nur für durchgeknallt. Jesus zieht kurzentschlossen aus und beginnt
sein turbulentes Leben als fahrender Handwerker und Wanderprediger. Zum Glück
hat er ein echtes Händchen für Psychologie und macht sich bald als Wunderheiler
einen Namen in Galiläa. Lea assistiert ihm, so gut sie kann. Doch Jesus ist
unterwegs im Namen des Herrn! Schon bald eckt er mit seiner radikalen
Überzeugung überall an. Der Ärger mit den Mächtigen seiner Zeit ist
vorprogrammiert... |
Bemerkungen: |
Ich war sehr skeptisch, ob dieses Thema, wirklich das richtige für diese Serie
ist und bin nach dem Hören diesbezüglich auch nicht wirklich viel schlauer. Es
ist nun mal schwierig nur die historische Figur Jesus zu betrachten und die
persönliche Einstellung zur Religion auszublenden.
Kann man es, ist das
Hörspiel sicherlich genauso gelungen, wie der Großteil der Serie.
Ich
befürchte jedoch, dass eben viele Hörer die eine oder andere Szene hier mit
etwas mulmigen Gefühlen wahrnehmen werden. Insofern finde ich die Themenauswahl
nicht sehr gelungen, gerade weil hier das heitere Konzept damit nicht immer
aufgeht.
Die Umsetzung ist wie immer gelungen. Sehr hörenswerte Sprecher
sorgen für eine gut hörbare Produktion. Einzig hat mich von den Sprechern David
Nathan als "Jesus" nicht sonderlich überzeugt. Das mag aber auch daran liegen,
dass ich die Art, wie diese Rolle angelegt wurde, schon nicht sehr gelungen
fand.
Alles in allem ist "Lea trifft Jesus" besser als befürchtet,
wenngleich die Folge sicherlich nicht zu meinen Highlights der Serie zählt. Das
Thema ist vielleicht nicht die erste Wahl für das Serienkonzept - ansonsten
erhält man das, wie üblich, gelungene Drumherum, das die Serie so liebenswert
macht. |
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