| Guitar-Leas Zeitreisen 9 - Lea trifft Galileo Galilei |
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Autor: |
Step Laube |
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Produktion: |
TonInTon Audioproduktion / Komplett Media 2007 |
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Regie: |
Step Laube |
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Musik: |
Martin Schubert |
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Länge: |
72 Minuten |
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Mitwirkende: |
Guitar-Lea: Anna Laube
Karla: Anna Dramski
Joe: Wolfgang
Bahro
Galileo Galilei: Lutz Mackensy
Kardinal Barberini: Kaspar
Eichel
Kardinal Bellarmino: Thomas Kästner
Saaldiener: Arne
Lehmann
Captain: Manfred Schubert
u.v.a.
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Inhalt: |
Lea ist schrecklich aufgeregt: Zum ersten Mal darf sie mit einem Flugzeug
fliegen! Ganz weit!
Sogar in eine andere Zeitzone, sagt ihr großer Bruder
Joe. Das hat mit der Sonne zu tun. Und mit der Erde, die sich nicht nur um die
Sonne, sondern auch um sich selbst dreht.
Das allein findet Lea verwirrend
genug. Und dann kommt zu dieser Zeitzonenreise auch noch eine Zeitreise dazu.
Im Handumdrehen trifft Lea auf Galileo Galilei, den ersten Astrophysiker der
Welt!
Gemeinsam verdrehen sich Lea und Galileo die Hälse, um in den
Sternenhimmel zu starren. Werden die beiden den Dreh mit der Erddrehung
rauskriegen?
Doch plötzlich schwebt Galileo in Lebensgefahr! Da hilft nur
eines: Eine gemeinsame Flucht in die Zukunft! Ob das klappt?
Lea und Galileo
stürzen in ein abgedrehtes Abenteuer!
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Bemerkungen: |
In ihrem neunten Abenteuer gerät Lea in die Welt Galileo Galileis und erlebt mit
ihm die Entdeckung der Jupitermonde und der daraus erwachsenden Folgerung, dass
sich die Erde um die Sonne dreht. Wie immer vermittelt sie auch hier ein recht
lebendiges Bild des Lebens und der Person Galileis, die man durch die clevere
Idee der Zeitreisen, sehr unterhaltsam transportiert.
Hier werden zudem
auch Themen, die mit einem unterhaltsamen Hörspiel schwer zu vereinbaren sind,
sehr ansprechend erzählt ohne, dass man Abstriche in der Ernsthaftigkeit oder
beim Unterhaltungswert machen müsste.
Die Sprecher sind bei dieser Serie
immer ein Ohr wert. Durch die Bank gibt es hier nur Namhaftes zu lesen und
Adäquates auch zu hören. Neben dem gewohnten Stammteam lassen hier insbesondere
Lutz Mackensy und Kaspar Eichel aufhorchen.
Auch von der technischen
Seite kann man nicht meckern. Die beiden zeitlichen Ebenen werden gut getrennt
und glaubhaft vermittelt. Es genügt deutlich, um ein plastisches Bild vom
Geschehenen beim Hörer zu erzeugen.
Nachdem es sich die letzte Folge
inhaltlich meines Erachtens etwas zu einfach machte, kann man hier wieder das
gewohnt gute Lea-Programm erhalten. Ein pfiffiger Mix aus Lehrreichem und
Unterhaltsamen machen das Hörspiel bzw. die Serie zu etwas Besonderem - eine
Empfehlung - nicht nur für junge Ohren! |
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