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Mein total verschwundener Vater, meine total verschwundene Mutter

ein Hörspiel von Karl-Heinz Bölling, mdr 1996


⏰ 43 Min.

🎬 Regie: Barbara Plensat

🛠 Bearbeitung: Barbara Plensat

🎼 Musik: Lutz Glandien

🎤 Mit: Konrad Sell, Dorothea Sell, Ruth Reinecke, Udo Kroschwald, Roland hemmo, Gerd Grasse, Kerstin Faude, Winnie Böwe, Tobias Dutschke, Heide Bartholomäus, Martin Seifert

Da will einer eine Geschichte in die Maschine tippen von zwei Kindern, André und Sabrina, die gerade neben den Mülltonnen auf Erkundungsreise sind. Dabei kommt er ganz schön ins Schwitzen, denn was Kinder sich für Zeug ausdenken, das passt in keinen Erwachsenenkopf! Und dann mischt sich noch eine Ratte ein beim Schreiben! - Jedenfalls ist action angesagt! Genervt von den Eltern mit ihren blöden Autos und dem Supermarkt, ruft Cowboy André mit seiner Sabrina nach der Wildnis. Die ruft zurück und auf geht's mit dem sprechenden Hund nach Kanada, in den wilden Westen, wo die Manaputablüten wachsen und die Wölfe gerne Eltern fressen! Wie die gerettet werden, sich dann in Luft auflösen und total verschwinden, das lohnt nicht, dass man's aufschreibt. Das glaubt einem sowieso keiner!

Karl-Heinz Bölling wurde 1947 im Ruhrgebiet geboren und lebt in Dortmund Aplerbeck. Der gelernte Klempner arbeitete als Installateur, nach seiner Bundeswehrzeit war er Fabrikarbeiter in Dortmund und anschließend Taxifahrer. Dann macht er das Schreiben zu seinem Beruf. Seit Mitte der achtziger Jahre sind mehr als 50 Hörspiele von (fast) allen Sendeanstalten der ARD produziert worden.


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