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Robinson Crusoe

Abenteuer - ein Hörspiel von Daniel Defoe, DLR 2006 / DAV 2016


⏰ 50 Min.

🎬 Regie: Beatrix Ackers

🛠 Bearbeitung: Holger Teschke

🎼 Musik: Henrik Albrecht

🎤 Mit: Tonio Arango, Kathrin Wehlisch, Axel Wandtke, Nico Holonics, Roman Knizka, Hans Teuscher, Michael Hanemann


Auf der Fahrt von Brasilien nach Afrika gerät der junge Robinson in einen schweren Sturm und erleidet Schiffbruch. Er kann sich als einziger der Mannschaft mit dem Hund Jack auf eine Insel retten. Aus den Trümmern des Wracks birgt Robinson Waffen, Vorräte und die Schiffskatze Moll.
Er findet eine Felsenhöhle, baut sich eine Hütte aus Treibholz und beginnt, die Insel zu erkunden. Von seinen Streifzügen bringt er den Papagei Poll mit, der ihn von nun an mit Jack und Moll Gesellschaft leistet. Eines Tages beobachtet er, wie Kanus mit Eingeborenen landen und Gefangene bringen. Einem von ihnen gelingt die Flucht, Robinson rettet ihn, gibt ihm den Namen Freitag und nimmt ihn in seine kleine Gemeinschaft auf. Da erscheint eines Tages ein Schiff am Horizont.
Für Robinson und seine Freunde heißt es, Abschied von der Insel und Kurs auf ein unbekanntes Zuhause zu nehmen


Henrik Albrecht, geboren 1969 in Köln, ist Komponist mit Schwerpunkt auf Hörspielmusik, Pianist, Bandoneonist und Tangomusiker. Er gibt ausserdem mit einem festen Ensemble Konzerte im In- und Ausland.

hoerspielTIPPs.net:
«Das Thema 'Robinson Crusoe' wurde für das Hörspiel ja nicht gerade selten bearbeitet. Im Jahr 2006 hat sich Holger Teschke sich diesem Stoff nochmals für den DLR angenommen. Meine persönliche Meinung: Es hätte nicht sein müssen.

Auch wenn man die Geschichte vermeintlich sehr kindgerecht inszenieren wollte, wirkt das Ergebnis mehr albern als ansprechend. Die Idee mit den sprechenden Tieren ist originell, aber wirkt aber eher peinlich, als sinnvoll.

Einziger Hinhörer ist wieder einmal die Musik von Henrik Albrecht. Aber die allein reist dieses Stück auch nicht in den positiven Bereich.

Im leider schlechtesten Wortsinne ist diese Version Kinderkram. Für diese Zielgruppe wurde der Stoff schon wesentlich besser in Szene gesetzt. Schade um die Gebühren.»


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