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WDR-Kriminalhörspiel (92) Tigerjagd

Kriminalhörspiel - ein Hörspiel von Hen Hermanns, WDR 1995


⏰ 52 Min.

🎬 Regie: Annette Kurth

🎤 Mit: Reinartz: Dietmar Mues
Tiger-Trude: Kornelia Boje
Golzheimer: Peer Augustinski
Franck: Rolf Schult
Knodt: Stefan Behrens
Passantin 1: Christa Strobel
Gunda Kempowski: Sabina Trooger
Killer: Christoph Zapatka
u. v. a.

Galerist Golzheimer glaubt, dass seine Frau ihn mit einer Malerin, genannt Tiger-Trude, betrügt. Er setzt Privatdetektiv Max Reinartz auf die beiden an, doch der bringt nach sechs Stunden Beschattung im Kölner Zoo nicht einmal verfängliche Fotobeweise mit. Als Reinartz später Trude in ihrem Ehrenfelder Atelier aufsucht, entdeckt er dort die Leiche von Gisela Golzheimer. Reinartz bleibt cool, als seine beiden Intimfeinde von der Mordkommission, Kommissar Franck und sein Adlatus Bohling, den Fall untersuchen. Der Privatdetektiv ist fest entschlossen, der Sache selbst auf den Grund zu gehen. Tiger-Trude ist spurlos verschwunden, aber eine anonyme Anruferin will ihn dringend im Stadtgarten treffen.

hoerspielTIPPs.net:
«Einen soliden Detektivkrimi aus deutschen Landen legt Hen Hermanns hier vor. Ein interessantes Milieu, ein vielversprechender Fall und die Widrigkeiten, die sich dem ermittelnden Detektiv in die Wege stellen. Das ist zwar alles nicht sonderlich spektakulär, die eingebauten Wendungen sind aber recht originell und sorgen dafür, dass ´Tigerjagd´ durchaus eine Stunde spannender Krimiunterhaltung bietet.

Die Besetzung ist - wie es sich bei einem WDR-Hörspiel gehört - erstklassig - und das nicht nur von der Papierform her. Dietmar Mues als Spielball böser Machenschaften und Peer Augustinski als arrogantem Galerist und Auftraggeber agieren erstklassig, werden aber auch richtig gut von dem Rest des Cast unterstützt. Dietmar Mues hat zudem noch die Aufgabe, als Erzähler zu fungieren, die er - im Stil seiner Rolle - gut zu lösen weiß.

Die Soundkulisse spielt - ganz Radiohörspiel - zwar nur eine Nebenrolle. Man kleidet die einzelnen Räume und Kulissen gut und differnzierbar aus. Auch durch eine gute Verteilung der Sprecher im Raum, erzeugt man plastische Bilder.

Ein ordentlicher, solider Krimi, der für eine unterhaltsame Radiostunde wirklich genügt. Im Kontext der Folgen der ´Mordskiste´ fällt er jedoch ein wenig hinter die originellen anderen Geschichten zurück.»

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