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Mein Onkel Benjamin

ein Hörspiel von Claude Tillier, Rundfunk der DDR 1981


„Was die Kunst betrifft, so ist alles, was mich amüsiert, gut und alles, was mich langweilt, schlecht.“
Seinen Roman „Mein Onkel Benjamin“ hat Claude Tillier getreu diesem Motto verfasst.

Frankreich vor der Revolution: Benjamin Rathery ist Arzt, Freidenker und steht mit dem Adel auf Kriegsfuß. Außerdem liebt Benjamin den Wein und die Frauen – deshalb ist er wenig begeistert, als seine Schwester ihm vorschlägt, Arabella, die Tochter von Dr. Minxit zu ehelichen. Aber da er im Haus seiner Schwester lebt (und vor allem auf deren Kosten), setzt sie ihm die Pistole auf die Brust, denn: SeinSchwiegervater in spe liest die Diagnose aus dem Urin seiner Patienten und hat damit ein Vermögen gemacht. Aber Arabella ist dem Plan genauso abgeneigt wie Benjamin...

„Mein Onkel Benjamin“, erschienen 1848, war ein Lieblingsroman Gottfried Kellers, weil er eben nicht nur bestens unterhält,sondern auch eintritt für Bürger- und Freiheitsrechte.


Claude Tillier (1801-44), konnte mit einem Stipendium studieren, seine Studien aus Geldgründen aber nicht beenden. Nach dem Militärdienst Lehrer, saß wegen religions- und sozialkritischer Pamphlete kurz im Gefängnis. Chefredakteur zweier Zeitschriften. Ein weiterer Roman: „Belle-Plante et Cornélius“ (1841).


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