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Die Affaire d'Aubrey

Kriminalhörspiel - ein Hörspiel von Rolf Schneider, mdr/RBB 2004 / ZYX 2017


⏰ 56 Min.

🎬 Regie: Walter Niklaus

🎤 Mit: Erzähler: Jürgen Hentsch
Marie Marguerite von Brinvillier: Krista Posch
Jean Babtiste Desgrais: Bastian Trost
Dr. Moreau: Friedhelm Ptok
Reynie: Polizeipräsident
Madame de Rabutin-Sévigné: Angelika Waller
Madame d'Aubrey: Witwe
Aristide la Chaussée: Domestik
Richter: Günter Grabbert
Nivelin: Anwalt
Guillaume: Henker
Kommandant der Bastille: Dieter Knaup
Etienne d'Aubrey: Peter W. Bachmann
Zofe bei de Brinvillier: Effi Rabsilber
Zofe bei d'Aubrey: Hannelore Schubert
Polizist: Klaus-Dieter Bange
Diener: Klaus-Dieter Bange
Nonne: Danne Hoffmann
Frau auf der Straße: Elke Domhardt

1676: Paris wird von einer Epidemie der Giftmorde heimgesucht: Eifersüchtige entledigen sich der Nebenbuhler, Gattinnen des Gatten, und mit dem 'poudre des succession' werden sich Erbschaften verschafft. Verdächtige und Verleumdete landen in der Bastille. Fehlurteile und Justizmorde sind an der Tagesordnung. Auch die d'Aubrey werden in eine Giftaffäre verwickelt: Drei männliche Mitglieder der Familie erleiden einen mysteriösen Tod. Desgrais, ein junger, aufstrebender Gefreiter der Pariser Polizei, widmet sich, gegen den Befehl seines Vorgesetzten, der Aufklärung dieses Falles in den höchsten Adelskreisen. Dabei stößt er auf die Leiche eines Alchimisten. Stammt das spurlos tötende Gift, das ganz Paris in Schrecken versetzt, aus den Phiolen seines Laboratoriums? Und wie kam die schöne Marie de Brinvillier, geborene d'Aubrey, an diese? Da es nicht länger verborgenen bleiben kann, dass: selbst in nächster Nähe der geheiligten Person des Königs: immer unverschämter mit Gift hantiert wird, beschließt die Justiz, ein abschreckendes Exempel zu statuieren. Desgrais kommt zum Zuge; eine List führt ihn zum Erfolg. Marie wird des Mordes an ihrem Vater und ihren Brüdern angeklagt. Sie endet auf dem Schafott, doch geht sie Desgrais nicht aus dem Sinn: Die Giftmorde im Frankreich des Sonnenkönigs gehen weiter.

Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u. v. a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966).

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«Boah, wat langweilig. Dass man hier versucht, eine sehr sachliche Darstellung eines Kriminalfalls im 17. Jahrhundert, mag ja grundsätzlich in Ordnung sein, wenn man allerdings den Zuhörer mit dermaßen schnarchigen Erzähltexten und Sprechern, die kaum aus den Schuhen kommen, langweilt, hat, sollte man vorher zumindest den Hörer auf die Einschlafgefahr hinweisen.
Der Idee hinter der Story hätte ein würdigeres Skript und eine bessere Umsetzunge auf jeden Fall verdient gehabt!»

Vorstellung im OhrCast

Als Download / Im Handel verfügbar seit / ab: 03.03.2017


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