| John Sinclair - 37 - Dr. Tods Horror-Insel |
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Autor: |
Jason Dark |
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Produktion: |
Wort Art - Lübbe Audio 2007 |
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Regie: |
Oliver Döring |
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Bearbeitung: |
Oliver Döring |
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Musik: |
Christian Hagitte/Simon Bertling, Florian Göbels |
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Mitwirkende: |
John Sinclair: Frank Glaubrecht
Erzähler: Joachim Kerzel
Bill Conolly:
Detlef Bierstedt
Suko: Martin May
Sir James Powell:
Karl-Heinz Tafel
Dr. Peters: Thomas Vogt
Colonel Ryker: Thomas Friebe
Pilot Granada:
Tobias Meister
Solo Morasso: Tilo Schmitz
Lupina: Claudia
Urbschat-Mingues
Pamela Scott: Katrin Fröhlich
Mr. Mondo: Till Hagen
Vampiro del Mar: Helmut Krauss
Tokata: Karsten Gausche
Mark Brennan:
Michael Pan
Harry Poole: Jörg Döring
Frank: Rainer Döring
Gerry:
Wolfgang Ziffer
Sergeant: Joachim Siebenschuh
Ansage: Fred Bogner
sowie Matthias Haase, Helmut Gauß, Philipp Moog und Elisabeth
Günther
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Inhalt: |
Dr. Tod und seine Mordliga lassen eine Bohrinsel in einem tödlichen Nebel
versinken. Nur der Boss der Männer überlebt und wird gezwungen weiterzubohren.
Er soll ein Wesen befreien, dass seit Jahrtausenden tief unter der Bohrinsel
liegt: Vampiro-del-mar, der Kaiser der Vampire. John Sinclair macht sich alleine
auf den Weg zur Insel. Kann er die Mordliga aufhalten? |
Bemerkungen: |
Die Folge beginnt richtig stark. Die Geschichte um die Bohrinsel und deren
Übernahme durch die Mordliga ist spannend und wurde auch atmosphärisch
erstklassig umgesetzt. Leider geht der Story gegen Ende etwas die Luft aus und
mündet in das bekannte Sinclair-Ratz-Fatz-Ende. Dazu werden auch mal wieder mehr
die Freunde des Action-Genres deutlich mehr bedient, als die des Gruselhörspiels
- Letztere kucken eigentlich richtig in die Röhre.
Dennoch, wer die Serie
mag, kann auch unbedenklich zu dieser Folge greifen.
Bei den Sprechern
kann man hingegen gar nicht meckern. Da ist alles vom Feinsten. Döring karrt ins
Studio, was Rang und Namen hat und so ist das Stück durch und durch mit sehr
guten Sprechern besetzt, die auch allesamt ihrem Ruf gerecht werden.
Die
Untermalung ist auch hier wieder erstklassig. Die Klangkulisse, gerade in den
Passagen auf der Bohrinsel, ist richtig gelungen und trägt zu einem großen Teil
zur Qualität dieser Produktion bei.
Eine gute Sinclair-Folge, bei der es
ordentlich knallt und eigentlich damit ihren Unterhaltungswert erreicht,
ansonsten ist diese Geschichte eher durchschnittliche Sinclairkost. Aber
immerhin scheint man sich wieder auf einem stabilen Niveau eingependelt zu
haben. |
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