| Kalle Blomquist, Eva Lotta und Rasmus |
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Autor: |
Astrid Lindgren |
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Produktion: |
NDR 1955 - Oetinger Audio |
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Regie: |
Kurt Reiss |
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Bearbeitung: |
Rose Marie Schwerin |
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Musik: |
Erich Bender |
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Länge: |
98 Min. |
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Mitwirkende: |
Kalle Blomquist: Andreas von der Meden
Anders Bengston: Thomas Piper
Eva
Lotta Lisander: Viola Altrichter
Ingenieu Peters: Franz
Schafheitlin
Rasmus Rasmusson: Rainer Erhard
Nikke: Horst
Beck
Schutzmann Björk: Herbert A. E. Böhme
Blom: Hans Anklam
Professor
Rasmusson: Heinz Klingenberg
u.a. |
Inhalt: |
Kalle Blomquist, sein Freund Anders und Eva Lotta haben Ferien. Sie gehören zu
der Gruppe der weißen Rosen und haben gerade von den roten Rosen den
Großmummrich, einen ganz besonderen Stein, erbeutet. Nun wollen sie ihn so
verstecken, daß die Roten ihn nie wieder finden. Keine leichte Aufgabe, denn die
roten Rosen lauern überall. Und Meisterdetektiv Kalle Blomquist, dem nichts
entgeht, ist außerdem noch einem ganz anderen Fall auf der Spur.
In ihrem
Ort wohnt ein Professor, der Glas erfunden hat, das nicht kaputtgeht. Diese
Erfindung wird viel Geld bringen. Zwei Verbrecher wollen sie dem Professor
wegnehmen. Aber er hat die Berechnungen gut versteckt. Die Banditen haben ihn
und seinen Sohn Rasmus heimlich auf eine Insel verschleppt und wollen ihn nun
erpressen. Aber Kalle und seine Freunde sind ihnen gefolgt und versuchen alles,
um Rasmus und seinen Vater zu befreien. |
Bemerkungen: |
Die "Weiße Rose" erlebt mal wieder ein Abenteuer, das ich persönlich für das
stärkste der kleinen Reihe halte. Die Produktion aus dem Jahr 1955 wirkt nicht
im Mindesten antiquiert, im Gegenteil, die Sorgfalt, die man damals walten ließ,
macht dieses Werk zu einem ganz besonderen Hörgenuss.
Auch wenn die
Sprecher hier insgesamt eine vorzügliche Vorstellung abliefern, springen hier
doch zwei Namen gleich ins Auge. Die Hauptrollen werden von zwei Stars der Szene
gesprochen, deren Erwachsenenstimmen, wohl die meisten kennen dürften: Andreas
von der Meden und Thomas "Thommy" Piper dürfen hier nicht nur sprechen, sondern
auch zusammen mit der dritten im Bunde, Heidi Menkoff, zudem auch noch das
Titellied einsingen.
Das Hörspiel ist, wie schon erwähnt, mit den guten
alten Tugenden des Radiohörspiels produziert und kann natürlich vom technischen
Aspekt mit dem heutigen Standard kaum mithalten, das wird jedoch vom Flair und
Zauber dieser Umsetzung mehr als wettgemacht.
"Kalle Blomquist, Eva-Lotta
und Rasmus" kann ich daher nur jedem ans Herz legen. Ein angenehmer und
unterhaltsamer Krimi, an dem nicht nur Kinder, sondern alle, die schöne
Geschichten zu schätzen wissen, Spaß haben werden.
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