| Keine Chance für Bach |
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Autor: |
Dirk Schmidt |
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Produktion: |
WDR 2002 |
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Regie: |
Frank Erich Hübner |
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Musik: |
Stan Regal |
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Länge: |
49 Min. |
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Mitwirkende: |
Michael Lucke, Wolfgang Rüter, Bernt Hahn, Esther Hausmann, Christian Tasche,
Bruno Winzen, Peter Nottmeier, Viktor Weiss, Hüseyin Cirpici, u.a. |
Inhalt: |
Große Pläne hatten die drei Bankräuber, aber das Ergebnis ist eher ernüchternd:
Die Beute fällt deutlich kleiner aus als erhofft und obendrein haben sie einen
Wachmann erschossen. Ihren größten Fehler entdecken sie jedoch erst viel später:
Ein Querschläger hat eine Kundin in der Schalterhalle tödlich getroffen, die
erst 18-jährige Carolyn Bach. Sie ist die Tochter des in der Szene gefürchteten
Ex-Superbullen Gerd Bach. Noch weiß niemand, wo Bach sich nach seiner
vorzeitigen Dienstentlassung aufhält, aber erste Anzeichen sprechen dafür, dass
er sich bei seiner eigenen Suche nach den Mördern nicht an polizeiliche
Vorschriften halten wird. |
Bemerkungen: |
Unter dem recht unspektakulären Titel "Keine Chance für Bach" hat Dirk Schmidt
eine jener Geschichten geschrieben, bei der man sich fragt, warum einem so etwas
Tolles nicht selbst einfällt.
Die Jagd nach dem Ex-Polizisten Bach, der sich
an den Mörder seiner Tochter rächen will, ist dramaturgisch erstklassig erzählt
und von Frank Erich Hübner und seinem Team perfekt umgesetzt.
Die
Produktion hat von der ersten Minute an Tempo und hält dieses auch bis zum Ende
oben.
Obwohl das Sprechercast hier nur wenige bekannte Namen aufweist,
gibt es hier durch die Bank sehr gute Leistungen zu hören. Frische,
unverbrauchte Stimmen, die perfekt zu ihren Rollen passen. Alles andere wäre
auch bei einer WDR-Produktion unüblich.
Wer einen richtig rasanten und
vor allem sehr guten Thriller hören möchte, der ist hier genau richtig!
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