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| Killing Beauties |
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Autor: |
Eric Albrodt |
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Produktion: |
Nuebbelitá/Hörfabrik |
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Regie: |
Eric Albrodt |
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Musik: |
John Luskey, Gerd Raudenbusch |
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Länge: |
77 Min. |
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Mitwirkende: |
Erzähler: Horst Kurth
Alyssa Matthews: Martinique Konhäuser
Kelly Roberts:
Annika Weitershagen
Leland Chambers: Stephan von Braun
Tony Petrocelli:
Tino Kießling
Lisa Robbins: Mareike Möller
Vincent van Halen: Crock
Krumbiegel
"Daddy": Henry Konhäuser
Allysa als Kind: Lena
Scheuerer
Kelly, als Jugendliche: Melissa Kumpmann
Jenny Summers: Daniela
Albrodt
Kevin Summers: Christopher Albrodt
Alyssas Mutter: Birgit
Bockmann
Max: Oliver Theile
Miss Conway: Maren Zell
Mr. Lincoln:
Carsten Czanderna
Rico: Carsten Wilhelm
Joe: Dennis Pumm
Wachen: Erik
Albrodt, Ron Salert
Police Officer: Marco Hoppe |
Inhalt: |
Sie sind jung. Sie sind intelligent. Sie sind erfolgreich. Und... sie haben ein
dunkles Geheimnis...
Alyssa Matthews und Kelly Roberts sind zwei Top-Modells
der Modebranche und in jeder Metropole der Welt zuhause. Aber zwischen Catwalk
und Fotosession gehen sie noch einer anderen Beschäftigung nach: Sie sind
Auftragskiller.
In New York erhalten sie ihren neuen Auftrag: "Tötet Vincent
Van Halen".
Doch der Waffenlieferant Van Halen wird geschützt wie Fort Knox
und scheint zudem ein Geheimnis zu haben, das unbedingt vorher aufgeklärt werden
muss.
Die beiden Modells müssen schnellstens hinter dieses Geheimnis kommen,
um den Auftrag zum Abschluss bringen zu können. Denn nicht nur die Zeit spielt
gegen sie, auch die Polizei sitzt ihnen im Nacken. Denn als Alyssa den
attraktiven Tony ins Bett zieht, ahnt sie nicht, dass sie mit dem Gegner
schläft. Denn Tony ist der ermittelnde Lieutenant des NYPD.
Und plötzlich
stehen sie selbst in der Schusslinie. Zusammen mit der Hilfe ihres treuen
Freundes Leland Chambers müssen die Modells alle Register ihres Könnens ziehen,
um nicht nur den Auftrag mit Erfolg abzuschließen sondern vor allen Dingen:
Lebend!
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Bemerkungen: |
Das neueste Werk aus den Hallen der Hörfabrik bzw. dem Label, von dem sich kaum
die Aussprache des Namens merken kann, ist nun da. Nach den vielfach gelobten
Ausflüggen ins Weltall und "Last Call" geht es nunmehr in Richtung Thriller. Mit
Killing Beauties kommt ein Hörspiel, bei dem man nach den ersten Tracks den
Eindruck hat, es handele sich um eine Mischung aus "Drei Engel für Charly" und
"Lass jucken, Kumpel". Allerdings relativiert sich dieser Eindruck recht schnell
im Laufe des Hörspiels. Allerdings bleibt eines bestehen, das Augenzwinkern.
Denn mit einem bierernsten Stoff hat man es hier nicht zu tun.
Dazu sind auch
die handelnden Personen zu stark überzeichnet und baden teilweise schon arg in
den Klischees. Aber das ist hier keineswegs ein störendes Element, im Gegenteil:
Es steigert den Unterhaltungswert deutlich.
Optisch kommt das Teil schon
sehr schick daher. Insbesondere die CD selbst, die als Revolverkammer gestaltet
ist, macht einen guten Eindruck. Allerdings könnte der Rechtehinweis schon den
ein oder anderen dazu verleiten, dagegen zu verstoßen - (vielleicht sollte man
wahlweise Leland schicken!)
Die Sprecher bieten hier ein gutes Niveau. Wenn
man berücksichtigt, mit welchem Budget hier produziert wurde, muss man sogar von
einem sehr guten Niveau reden . Besonders herausheben möchte ich da mal Stephan
von Braun, der mE nicht nur unglaublich gut in diese Rolle passt, sondern auch
in der Lage ist, sie glaubwürdig - und vor allem - nicht übertrieben
rüberzubringen.
Musikalisch gibt es ein kleines Schmankerl, denn Nue..Nu..,
also das Label hat den amerikanischen Musiker John Luskey aufgetan, der ein
"paar Takte" beisteuert - und das ist sogar für mich, der mit dieser Richtung
nicht viel anfangen kann, doch schon sehr hörbar.
Alles in allem ist
"Killing Beauties" ein nettes Hörspiel, das einen über die Spieldauer einer
proppenvollen CD gut unterhalten kann. Allerdings darf man keine pure,
knallharte Action erwarten und eine Portion des entsprechenen Humors sollte man
auch mitbringen. |
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