| Das Bild im Spiegel |
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Autor: |
Dorothy Leigh Sayers |
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Produktion: |
MDR/SWR/SFB-ORB 2002 - Audiobuch Verlag 2003 |
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Regie: |
Klaus Zippel |
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Bearbeitung: |
Ulrich Griebel |
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Musik: |
Michael Hinze |
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Länge: |
52 Min. |
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Mitwirkende: |
Erzählerin: Dagmar von Thomas
Lord Peter Wimsey: Peter Fricke
Robert
Duckworthy: Klaus Herm
Wirt: Thomas Just
Sergeant: Patrick
Imhof
Frisör: Horst Lebinsky
Archivar: Horst Hiemer
Fotograf: Wolfgang
Jakob
Mrs. Harbottle: Marlies Reusche
Mrs. Brown: Käte
Koch
Chefinspektor Parker: Siegfried Voß |
Inhalt: |
Lord Peter lernt einen merkwürdigen Menschen kennen: Robert Duckworthy leidet
seit einem Bombenangriff unter zeitweiligem Gedächtnisschwund. Außerdem sind
rechts und links bei ihm vertauscht, z.B. liegen alle inneren Organe auf der
verkehrten Seite. Duckworthy lebt in der ständigen Angst, nicht zu wissen, was
er in den Phasen des aussetzenden Bewusstseins getan hat. Als die Zeitungen von
der Ermordung einer Frau berichten, steigert sich seine Angst zur Panik.
Tatsächlich führen gewisse Indizien die Polizei geradewegs zu Duckworthy. Lord
Peter muss sich beeilen, den Fall aufzuklären. Bei eineiigen Zwillingen kann es
geschehen, dass der eine als Spiegelbild des anderen erscheint. Es muss also
einen Zwillingsbruder von Duckworthy geben, der auch der Mörder ist. |
Bemerkungen: |
Lord Peter ermittelt im Fall "Robert Duckorthy", dem eine interessante Idee zu
Grunde liegt, die im üblichen Stil der Serie vorgetragen wird.
Viel
passiert hier zwar nicht, ein Großteil nimmt die Schilderung von Robert
Duckworthy ein, der kaum Zeit für große Zwischenspiele lässt und so wird die
Lösung des Falls etwas schnell angesteuert und auch erreicht.
Durch die
Kürze an der entscheidenden Stelle, wirkt der Fall ein bisschen zu
einfach.
Dennoch ist auch dieser Teil der Lord Peter Reihe ein
unterhaltsamer Krimi, wer den Stil der Serie mag, sollte auch an dieser Folge
nicht vorbeigehen. |
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