| Mörderische Typen 3 |
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Autor: |
Stefan Wolf |
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Produktion: |
Sony BMG 2008 |
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Regie: |
Bernd Klose |
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Bearbeitung: |
Bernd Klose |
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Musik: |
Joachim Rudolph |
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Länge: |
46 Min. |
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Mitwirkende: |
Harald Wehmeyer, Reinhard Krökel, Imke Klose-Redelfs, Friederike Solak, Hans
Wilhelm Watermann, Markus Mahr, Bernd Klose, Kathrin Schlass, Andreas Altenburg,
Franz Mose, Joachim Rudolph, Hanna Kudling, |
Inhalt: |
"...Es wurde langsam dunkel. Der Wind trieb die Regentropfen fast waagerecht
über die Felder. Der rote Porsche fuhr das letzte Stück ohne Licht. Der Fahrer
lenkte seinen Wagen in einen Waldweg und stieg aus. Sein leichter Trenchcoat war
schnell durchnässt. Seinen Hut hatte der Mann im Wagen gelassen.Nasse Haare
würden Mitleid erregen..." (aus: Der Tod steigt ein)
1. Die böse
Schwester
2. Stellvertreter fürs Jenseits
3. Kongressteilnehmer
4.
Liebesnest
5. Die Vogelspinne
6. Ein mörderisches Paar
7. Der Tod
steigt ein
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Bemerkungen: |
Eigentlich könnte man das, was ich bei der vorherigen Folge gesagt habe, wieder
hier 1:1 kopieren. Zum Glück nur fast, denn die Geschichten sind etwas
origineller! Nicht so viel, dass es großartig ins Gewicht fiele, aber man ist
nach Folge 2 ja auch für Kleinigkeiten dankbar.
Bei den erneut gleichen
Sprechern, fängt es langsam an, schmerzhaft zu werden. Vor allem, wenn erneut
versucht wird, das Manko des zu kleinen Ensembles mittels Stimmakrobatik zu
überspielen.
Ehrlich gesagt, müsste diese Serie für meine Begriffe keine
Fortsetzung erfahren. Zumindest nicht, wenn man das Konzept nicht grundlegend
ändert.
Das Problem ist halt, dass diese Kurzkrimis in Heften abgedruckt
waren, die in Abständen erschienen und zudem ggf. noch mit Geschichten anderer
Autoren wechselten. Da ist es nicht ganz so auffällig, wenn sich die Storys
ähneln. Hier treten aber nicht nur 7 dieser Kurzkrimis geballt auf, sondern man
bringt auch gleich noch drei Folgen, so dass sich einfach schnell Langeweile
breit macht.
Vielleicht sollte man zwischen den Folgen eine längere
Pause einlegen und zudem noch auf Geschichten anderer Autoren zurückgreifen,
denn nach drei Folgen hat man sich - im wahrsten Sinne des Wortes - einen Wolf
gehört. |
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