| Perry Rhodan 1 - Der Sternenbastard |
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Autor: |
Robert Feldhoff |
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Produktion: |
stil / Lübbe Audio 2006 |
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Regie: |
Christian Hagitte und Simon Bertling |
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Bearbeitung: |
Frank Böhmert und Siegfried Antonio Effenberger |
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Musik: |
Christian Hagitte und Simon Bertling |
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Länge: |
75 Min. |
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Mitwirkende: |
Erzähler: Joachim Höppner
Kantiran: Christian Stark
Thereme: Cathleen
Gawlich
Ascari da Vivo: Daniela Hoffmann
Tonto: Norbert Langer
Keiphos:
Christian Rode
Valizon: Norman Matt
Tam: David Turba
Weigel: Jürgen
Wolters
Arachya: Alexandra Lange
da Ariga: Andreas Bisowski
Shallowain:
Manfred Lehmann
Perry Rhodan: Volker Lechtenbrink
Mal Detair: Jürgen
Kluckert
und Antje von der Ahe, Thomas J. Gerber, Boris Laaser, Michael Pan,
Christina Roeske und Mathis Schrader |
Inhalt: |
Kantiran muss sich in der Welt der Arkanoiden, in der er aufwächst, behaupten.
Er ist anders als die Anderen, denn seine Abstammung ist terranisch und er damit ein
Sonderling. Trotz dieser Andersartigkeit, erhält er überraschende Untersützung
und wird er auf der elitären Militärakademie als Kadett aufgenommen. Einer Welt
in der er sich erneut durchsetzten muss... |
Bemerkungen: |
Dass man von stil keine allzuschlechten Hörspiele befürchten muss, dürfte sich
mittlerweile ja herumgesprochen haben. Nun wagt man sich also an Science-Fiction
und nimmt sich dort zudem noch dem vielbeackerten Gebiet "Perry Rhodan" an.
Und wie!
Gleich die erste Folge zeigt, dass die Produzenten
Bertling und Hagitte ihren guten Ruf nicht umsonst haben. Die Vertonung lässt
wirklich kaum Wünsche offen, und dürfte auch den verwöhnsteten
Science-Fiction-Fan zufrieden stellen.
Schon allein die Optik des liebe-
und stimmungsvoll gestalteten Covers von Kai Hoffmann zeigt auf, dass man hier
auch im Detail nicht schludert, sondern eine in allen Belangen erstklassige
Produktion liefern möchte.
Legt man die CD ein, stolpert man gleich über
den nächsten beeindruckenden Aspekt, die Musik. Nach einer kurzen Einleitung mit
kleinen Ausschnitten aus dem kommenden Hörspiel, wird man mit einer Hymne
förmlich erschlagen. Das Thema geht sehr gut ins Ohr und findet sich in
unterschiedlichen Arrangements immer mal im Hörspiel wieder.
Nicht
gekleckert, sondern geklotzt hat man auch bei den Sprechern, ein Cast, das man
wirklich als gelungen und ideal besetzt bezeichnen kann.
Der Inhalt
dieser Auftaktfolge muss natürlich der Serie etwas Tribut zollen. Aber trotzdem
gelingt es, neben der Einführung der Personen, auch eine ordentliche Handlung zu
präsentieren, die keine Langeweile aufkommen lässt. Bei dem ordentlichen
Knalleffekt am Schluss, hoffe ich für den Hörer nur, dass er die zweite Folge
nicht im Geschäft gelassen hat.
Für eine Auftaktfolge ein wahrer Knaller,
der auf eine großartige Serie hoffen lässt. Hier bekommt man für sein Geld ein
nahezu perfektes Hörspiel, dass in allen Belangen überzeugen konnte und das so
gut ist, dass es auch für diejenigen interessant sein dürfte, die dem Genre
Science-Fiction sonst nichts abgewinnen können. |
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