| Die Playmos - 1 - Der Schatz der Teufelsinsel |
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Autor: |
Simon X. Rost |
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Produktion: |
floff - Lübbe Audio 2007 |
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Regie: |
Florian Fickel |
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Musik: |
Putte |
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Länge: |
53 Min. |
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Mitwirkende: |
Erzähler: Gerrit Schmidt-Foß
Tobi: David Wittmann
Mutter: Ulrike
Sturzbecher
Sam: Ricardo Richter
Emil: Nicolas Artajo
Liv: Guiliana
Jakobeit
Captain Tolle: Santiago Ziesmer
Barbarossa: Wolfgang
Klar
Tomba: Jennifer Antoni |
Inhalt: |
Der große Pirat Barbarossa hat das Dorf Tortilla Bay geplündert. Die Playmos
versprechen zu helfen. Heimlich gelangen sie auf sein Piratenschiff und
erfahren, wo Barbarossa seine Beute versteckt hält. Gemeinsam mit dem Dorfjungen
Tomba machen sie sich auf, das Rätsel zu lösen ... |
Bemerkungen: |
Das erste Abenteuer der Playmos macht es einem zu Anfang nicht gerade leicht, es
zu mögen. Los geht es mit einem sehr durchwachsenen Titellied, das zwar
grundsätzlich für eine solche Serie in Ordnung geht, aber aufgrund eines sehr
spärlichen Arrangements leider nur einen sehr billigen Eindruck hinterlässt.
Auch die anschließende Überleitungshandlung - Toby spielt mit
Playmobilfiguren, geht aus dem Zimmer und das Spielzeug wird lebendig - wirkt
doch sehr bemüht und konnte mich nicht im mindesten überzeugen, darauf hätte man
gerne verzichten können.
Die eigentliche Handlung rund um den Schatz der
Teufelsinsel geht dann jedoch in Ordnung. Kein Meisterwerk, aber durchaus recht
unterhaltsam und auch ordentlich in Szene gesetzt.
Recht angenehm
überrascht war ich von dem ordentlichen Sprechercast, das auch insgesamt eine
sehr solide Leistung abliefert.
Sounds und Effekte sind zwar nur
spärlich eingestreut, wie bei floff leider des Öfteren der Fall, klingt auch
nicht immer alles so hundertprozentig am richtigen Platz, da lässt man sich noch
ein wenig Luft nach oben. Auch untermalende Musiken werden schon mal schmerzlich
vermisst.
Für mich noch eher ein durchwachsener Start in die Serie, der
allerdings deutlich besser ausfällt, als ich es erwartet habe. Das liegt zum
einen an den guten Sprechern, zum anderen an der recht unterhaltsamen
Hauptgeschichte. Auch der hauseigene Testhörer in der Zielgruppe fand die
Geschichte gut - und darauf kommt es ja schließlich an.
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