| Die
Playmos (12) Im Reich der Feen |
|
| |
Autor: |
Simon X. Rost |
|
|
Produktion:
|
floff
- Lübbe
Audio 2009 |
|
| |
Regie: |
Florian Fickel |
|
| |
Musik: |
Putte |
|
| |
Länge: |
58 Min. |
|
| |
|
|
|
Mitwirkende: |
Erzähler: Gerrit Schmidt-Foß
Tobi: David Wittmann
Mutter: Ulrike Stürzbecher
Sam: Ricardo Richter
Emil: Nicolas Artajo
Liv: Guiliana Jakobeit
Captain Tolle: Santiago Ziesmer
Fee Röschen: Marie Birstedt
Feenkönigin: Claudia Urbscheit-Mingues
Zauberer Parafito: Christian Schult
Hexe Schrapnella: Barbara Ratthey
Mina: Lucie Hollmann
|
Inhalt: |
Im Reich der Feen geschehen seltsame Dinge. Der
Zauberer Parafito verlangt den Edelsteinschatz der Feen, ansonsten
werden alle Blumen verdorren. Die Playmos kommen hinter sein Geheimnis,
doch Emil wird verzaubert und Sam nascht am verbotenen Popcornbaum. Wie
gut, dass Liv auf die Hexe Schrapnella trifft. Wie gut, dass die
Playmos einen Plan haben ...
|
|
|
| Bemerkungen: |
Bei
dieser Folge wurde es sogar meinem familieneigenen Testhörer in
der Zielgruppe schwindelig und er mochte sie nicht zu Ende hören.
Ich selbst benötigte dafür allerdings auch ein paar
Anläufe.
Vom Plot her ist dabei gar nicht so viel zu beanstanden. Eine recht
einfach gestrickte Feen- und Zauberergeschichte. Die zudem auch recht
Vergnügliches zu bieten hat.
Die nervige Figur der Fee Röschen, die ohne einer bestimmten Regel
zu folgen, hier und da mal ein "chen" an irgendwelche Worte hängt,
hätte man vielleicht noch mental verkraftet. Richtig heftig wird
es allerdings als die Playmos unmittelbare Bekanntschaft mit der
Zauberei machen und fortan beim Sprechen blubbern oder als
Kröte, Ochse und Esel ihre Sätze mit entsprechenden Lauten
versehen müssen. Das zehrt wirklich an den Nerven und dürfte
die Eltern, die die Playmos als Alternative zum trötenden
Elefanten ansehen, vom Regen in die Traufe bringen.
Positiv muss man allerdings die Auftritte von Barbara Ratthey und
Christian Schult bewerten, die als Kräuterhexe bzw. Zauberer
wirklich eine gute Figur abgeben und die Rollen nicht im
Überschwang der allgemeinen Albernheit überzeichnen.
Recht gelungen ist auch der kleine Cliffhanger am Ende, wobei ich mir
nicht sicher bin, ob dieses Stilmittel in der Zielgruppe eine Wirkung
erzielt.
Alles in allem ist diese Folge doch etwas für Fans mit eisernen
Nerven. Es geht hier eine Spur zu bunt und albern zu, als dass man hier
noch von angenehmer Unterhaltung sprechen könnte. |
|
|