| Requiem -
Nacht des Schreckens |
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Autor: |
Ascan von Bargen |
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Produktion: |
Fährhauston - maritim 2007 |
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Länge: |
58 Min. |
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Mitwirkende: |
Erzähler: Peter Weis
Dr. Joaquin Ferrier: Christian Rode
Frédéric Moreau: Gernot Endemann
Christine de Louvaine: Daniela Hoffmann
Gustave: Peter Groeger
Marie Fontenay: Christine Pappert
Thomas Fontenay: Rolf Jülich
Diener: Wolfgang Bahro
Herr: Gerd Baltus
und Norbert Langer, Pia Werfel und Henry König
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Inhalt: |
Paris, 1894.
Geboren aus der Dekadenz des fin de siècle, erhebt sich ein
unvergleichliches Wesen aus den Schatten. Ein Geschöpf von
wollüstiger Schönheit und Anmut. Schamlos und
verdorben.
Eingehüllt in ein Gespinst dunkler Versprechen folgt es dem
Geruch seiner Opfer durch die Nacht. Dem atemlosen Lustrausch ihrer
Venen. Angelockt vom Ruf ihres willigen
Blutes. Besessen von einem einzigen Ziel...
Sie glaubten es längst tot. - Doch es ist eben erst erwacht. |
Bemerkungen:
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Als ich diese Produktion zum ersten Male
hörte, war ich gerade ob des abrupten Endes doch etwas
entsetzt, wie man so etwas Halbgares dem Hörer anbieten
könne. Mittlerweile weiß man, dass diesem "Requiem"
ein zweiter Teil folgen wird. Dennoch darf die Frage gestellt werden,
braucht man das? Nicht nur in Bezug auf den zweiten Teil, sondern in
Bezug auf das "Gesamtwerk" an sich.
Ich kann mich dem Eindruck nicht verwehren, dass man hier sein
Stück am Gruselkuchen abhaben will, ohne in Punkto
Originalität etwas vorweisen zu können. "Requiem" ist
zwar von der Machart, was Sounds, Sprecher usw. betrifft - sehr solide
(wenn auch nicht mehr), vom Inhalt her kann ich dem Stück aber
nicht wirklich viel abgewinnen. Das ist alles zu abgedroschen, zu
hülsenhaft um auch nur eine Maus hinterm Ofen hervorzulocken.
Schade, aber da hätte ich deutlich mehr erwartet... |
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