| Richard Diamond Privatdetektiv - Folge 7 & 8 - Die rote Rose / Der Karussell-Fall |
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Autor: |
Blake Edwards |
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Produktion: |
Lauscherlounge 2008
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Regie: |
Oliver Rohrbeck |
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Musik: |
Dirk Wilhelm |
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Länge |
61 Min. |
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Mitwirkende: |
Richard Diamond: Tobias Kluckert
Helen Asher: Ranja Bonalana
Walt Levinson: Detlef Bierstedt
Otis: Oliver Rohrbeck
John: Detlef Gieß
Bart: Andreas Hosang
Belle: Denise Gorzlanny
Jean: Ilona Otto
Julio: Martin Kessler
Virgina: Eva-Maria Werth
Leo: Gerald Paradies
Jewel: Uschi Hugo
Birdy: Gerald Schaale
Brill: Helmut Gauß
Smiley: Thomas Petruo |
Inhalt: |
Die amerikanische Radio-Krimiserie der 50er Jahre aus der Feder von Blake
Edwards wird von der Lauscherlounge wieder zum Leben erweckt. Zum ersten Mal
übersetzt und von bekannten Stimmen wie Tobias Kluckert (dt. Stimme von Joaquin
Phoenix) als Hörspiel vertont, ist der smarte Detektiv Richard Diamond auf
abenteuerlicher Jagd nach fiesen Verbrechern, mysteriösen Mördern und erliegt
verführerischen Frauen.
Und der smarte Privatdetektiv hat wieder alle Hände voll zu tun.
In "Die Rote
Rose" lässt John Alastair einen Mordauftrag auf sich selbst ansetzen, um seine
Schulden begleichen zu können und seiner Frau mit der Versicherungssumme ein
gutes Leben zu ermöglichen. Durch glückliche Fügung kann er sich das Geld doch
noch leihen - der Killer bekommt vom geplatzten Auftrag allerdings nichts mit...
In "Der Karussell-Fall" hat Smiley Brill einen geschätzten und beliebten
Polizisten umgebracht. Richard Diamond schließt sich mit Walt Levinson und der
Polizeibehörde zusammen, um den Mörder zu fassen. Doch das ist nicht so einfach
wie gedacht...
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Bemerkungen: |
Dem guten Richard Diamond scheint ein klein wenig die
Luft auszugehen. Nach den ersten recht guten Folgen, hat sich hier doch
ein wenig der Alltag eingeschlichen. Die beiden Geschichten sind zwar
auf einem soliden Kriminiveau, überzeugen inhaltlich mangels
auffälliger Originaltiät nicht besonders.
Auch das übliche und liebenswerte Geplänkel am Rande, dass
der Figur und der Serie noch am ehesten ein eigenes Gesicht verleiht,
steht hier ein wenig zurück.
Von der technischen Umsetzung gibt es keinen Grund zur Klage, die
Geschichten werden im üblichen Stil erzählt. Gute Sprecher
sorgen dafür, dass die Geschichten mit Leben erfüllt werden
und retten so das Interesse an den eher durchschnittlichen
Geschichten.
Beim Einsatz von Musik und Geräuschen setzt man auf den Stil der
ersten Folgen. Größtenteils bzw. im Gesamtkontext passt das
auch alles recht gut zusammen. Das ein oder andere Detail lässt
zwar ein wenig stutzen, stört aber den diesbezüglichen
Hörgenuss nicht bemerkernswert.
Leider kann man nur im technischen Bereich an die ersten Folgen
anknüpfen. Inhaltlich sind beide Geschichten eher kriminalistische
Schonkost. Da darf es demnächst gerne wieder etwas mehr sein.
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