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Rick Future (2) Die Maske
der Loth |
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Autor: |
Sven Matthias |
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Produktion: |
hoerspielprojekt.de |
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Regie: |
Sven Matthias |
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Musik: |
RummBammBuff und Hartmut
Song "Planetenweit entfernt" von RummBammBuff |
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Länge: |
53 Min. |
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Mitwirkende: |
Rick Future: ThudaDragon
Evi: mikrima
Hubert: Ralf »Searge«
Pappers
Cassandra: Svenni
Ruuli Kahn: Hoax
Erzähler: Markus
Robin Connor: nord-nord-west
Steve Atkin: RummBammBuff
Türsteher:
jochn87
Esodina: Esodina |
Inhalt: |
Um sich von seinem Kopfgeld zu befreien, begibt sich
Rick nach New Paradise, um seine Schulden bei Ruuli Kahn zu begleichen.
Doch Kahn hat eigene Pläne. Für einen vermeintlich kleinen
Auftrag bietet er Rick die Freiheit an. Eine uralte Maske soll geborgen
werden. Was zunächst wie eine einfache Mission aussieht, entpuppt
sich als lebensbedrohliches Abenteuer.
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| Bemerkungen: |
Spätestens bei dieser Folge hat mich das
"Rick-Future-Fieber" gepackt. Das liegt zu einem großen Teil an
der spannenden und sehr originellen Geschichte, die es schafft, das
Hörinteresse über die Spielzeit aufrecht zu halten, zum
anderen an dem wirklich gelungenen Setting. Obwohl die Folge 1 in
diesen Punkten schon richtig gut war, zieht man in "Die Maske der Loth"
noch ein paar Register mehr.
Sicherlich sind hier und da noch kleine Unschönheiten zu
verzeichnen. Die eine oder andere Länge, hin und wieder
ein Satz zuviel in den Dialogen oder kleinere Ecken im
Zusammenspiel - aber alles in einer Größenordnung, die dem
Hörer zu keiner Zeit den Spaß an der Geschichte nimmt,
sondern im Gegenteil, es macht die Produktion sehr sympathisch.
Auch die Sprecher überzeugen noch ein wenig mehr, als in der
Auftaktfolge. Offenbar haben sich die Rollen schon ein wenig gesetzt
und so wirkt es insgesamt leichtgängiger. Gerade die Dialoge
unter den Protagonisten sind recht gut gelungen, es klingt vielfach
nach echtem Zusammenspiel - eine gute Leistung sowohl von den
Sprechern, als auch von der Regie.
Neben der tollen Geschichte, ist die wirklich gelungene Soundkulisse
ein Highlight der Reihe. Auch hier gibt es ordentlich viel
Weltraumflair, das die Geschichte recht plastisch wirken lässt.
Die ausgewählten Musikstücke klingen sehr professionell, auch
wenn man an der einen oder anderen Stelle darüber streiten
kann, ob die gewählte Untermalung der Geschichte wirklich
weiterhilft. Zwei Musiken sind besonders erwähnenswert. Zum einen
der Titelsong von Christian Bruhn, der sehr an das - ebenfalls von ihm
komponierte - "Captain-Future"-Thema angelehnt ist und damit auch
gleich für ein passendes Flair sorgt. Zum anderen der sehr
schöne Bonus-Song "Planetenweit entfernt"; dieser leicht ins Ohr
gehende Popsong hat allerdings kaum Bezug zur Geschichte und wirkt so
an dieser Stelle etwas aufgesetzt.
Insgesamt geht es mit der Reihe mit großen Schritten auf der
Qualitätsskala nach oben. Man erzählt die unterhaltsame und
gut erdachte Geschichte mit einer guten Umsetzung, die deutlich besser
ist, als man es von der Papierform erwarten darf. "Die Maske der Loth"
kann mit seinem hohen Unterhaltungswert durchaus mit vielen
kommerziellen Produktionen mithalten.
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