| Shaft und die verlorenen Söhne |
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Autor: |
Ernest Tidyman |
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Produktion: |
SWR 2006 |
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Regie: |
Leonhard Koppelmann |
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Bearbeitung: |
Leonhard Koppelmann |
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Musik: |
Johan Daansen |
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Länge: |
55 Min. |
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Mitwirkende: |
Engelbert von Nordhausen, Reiner Schöne, Michael Habeck u.a.
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Inhalt: |
New York in den Seventies. Der schwarze Senator Stovall gilt als
vielversprechender Kandidat für die Vizepräsidentschaft. Kurz vor der Wahl
bittet er Shaft, den legendären schwarzen Privatdetektiv, um Hilfe. Stovall
befürchtet, dass radikale Weiße seine beiden Söhne entführen wollen. Shaft hat
eigentlich keine Lust den Babysitter für zwei verwöhnte Kinder zu spielen. Und
er will schon gar nicht extra dafür nach London verreisen. Doch er kann den
Auftrag nicht ausschlagen. Kaum ist er mit den beiden Jungen in London
angekommen geschieht ein Überfall. Shaft wird misstrauisch. Gibt es einen
Informanten, der sich eingeschlichen hat? Die Ereignisse in London überschlagen
sich. Schließlich legt Shaft sich mit der britischen Polizei und der gesamten
Londoner Unterwelt an. |
Bemerkungen: |
Ein Shaft-Krimi, der sogar mir rundum gut gefällt. Liegt mir die Serie ja sonst
nicht so wirklich - dieses "Siebziger Jahre amerikanische Krimigedöhns" ist
eigentlich nicht meine Welt, so muss ich doch dieser Produktion zugestehen, dass
sie mich trotzdem sehr gut unterhalten hat.
Mit Engelbert von Nordhausen ist
die Titelrolle genauso besetzt, wie man es sich wünscht - Das klingt genauso,
wie man es sich vorstellt.
Dass Shaft hier in England herumwütet, tut der
Folge mE richtig gut, denn in der beschaulichen Kulisse wirkt der Detektiv so
herrlich deplatziert, dass die ohnehin spannende und gut gemachte Story eine
hübsche Hintergrundfarbe bekommt.
Unbedingt reinhören - und das gilt
nicht nur für Shaft-Fans! |
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