| Vampira 6 - Die Blutbibel |
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Autor: |
Manfred Weinland |
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Produktion: |
Lübbe-Audio / floff |
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Regie: |
Florian Fickel |
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Bearbeitung: |
Florian Fickel |
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Musik: |
Rainer Scheithauer und Joschi Kauffmann |
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Länge: |
64 min |
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Mitwirkende: |
Tina Haseney
Christian Rode
Bela B. Felsenheimer
Klaus Höhne
Gerrit
Schmitt-Foss
Ulrike Sturzbecher
Samuel D. Willingham
Kerstin
Sanders-Dornseif
Dirk Müller
Frank Felicetti
Michael Habeck
Peter
Flechtner
Dorette Hugo
u. v. a.
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Inhalt: |
Lilith starrte in die Augen der Wesen, Augen, die sie hypnotisierten.
Die
beiden Hybriden erhoben sich in die Luft und stießen dann herab. Sie konnte
nicht verhindern, dass eines der Mischwesen sich mit spitzen Krallen in sie
bohrte ...
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Bemerkungen: |
Konnte ich mir noch für einige Aspekte ein gewisses Lob für die Folge "Niemandes
Freund" abringen, so bricht das Positive mit Folge 6 "Die Blutbibel" doch gleich
wieder zusammen.
Zwar hat man auch hier eigentlich eine nette Grundidee
für eine ebenso nette Story und lässt zudem auch einige Albernheiten aus
vorherigen Folgen einfach mal ruhen, leider gibt es dafür haufenweise neuen
Käse!
Man kann es schon ahnen, als zu Beginn der Folge Lilith sich an
Pradesh heranmacht, ein Charakter, der für viel Unterhaltung und Kopfschütteln
im weiteren Verlauf sorgt.
Ich verlange von einem dieses Genre nicht,
dass es sich an der Realität orientiert, aber es sollte zumindest so sein, dass
man sich das Ganze vorstellen kann und man nicht von einer Unlogik in die
nächste fällt.
Man kommt leider zwischendurch aus dem Kopfschütteln
nicht mehr heraus.
Ist es denn unmöglich, aus einer guter Plotidee
einfach ein gutes Hörspiel machen, muss man denn jeden Unsinn aus den Vorlagen
übernehmen? Anscheinend ja! Aber wahrscheinlich gehört das einfach zur Serie und
es werden sich auch wieder Fans finden, die hier jubelnd aufschreien werden.
Ich hätte zwar auch schreien können, aber aus anderen Gründen.
Mittlerweile, muss ich zugeben, hat diese Serie die gleiche
Anziehungskraft auf mich wie TKKG. Man weiß zwar, dass man nichts Positives zu
erwarten hat, aber man muss sich diesen Kram einfach reinziehen. Vielleicht
sollte man es einfach mit Humor nehmen. |
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