| Der Unheimliche |
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Autor: |
Edgar Wallace |
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Produktion: |
Maritim 2006 |
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Regie: |
Hans-Joachim Herwald |
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Bearbeitung: |
Hans-Joachim Herwald |
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Musik: |
Alexander Ester |
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Mitwirkende: |
Eckart Dux
Robert Missler
Eva Michaelis
Michael Bideller
Traudl
Sperber
Mark Bremer
Marco Sand
Christine Pappert
Kai Henrik
Möller
Wolf Frass |
Inhalt: |
Elsa Marlowe arbeitet gern bei 'Amery & Amery'. Aber plötzlich ist alles
anders: Major Amery kehrt aus Indien zurück. Gehört der 'Unheimliche' zu Soyokas
Leuten? Und welche Rolle spielt ihr Vormund im Krieg der
Rauschgiftbanden?
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Bemerkungen: |
Als Fan der alten Serie von maritim ist die Fortführung ja ein Muss. Wenn auch
die ersten beiden Folgen nicht so ganz an die alten Tage anknüpfen konnten, soll
man die Hoffnung ja nie aufgeben. Aber, leider wird sie wiederum nicht erfüllt.
Es ist allein schon schwierig, den Einstieg in die Story zu finden. Man
stürzt mit beiden Füßen in die Handlung, das wäre nicht schlimm, käme irgendwann
ein Aha-Erlebnis, und die Zusammenhänge erschlössen sich.
Leider
passiert es so nicht, denn das Skript will offenbar zuviel. Es zerfleddert sich
in viele kleine Szenen, die sich aufgrund der Kürze selten erklären und so kein
nachvollziehbares Gesamtbild ergeben.
Sicherlich ist die etwas verwobene
Handlung der Vorlage auch schwierig umzusetzen, aber hier hat man bei der
Umsetzung aufs falsche Pferd gesetzt. Hätte man darauf verzichtet, weniger
Handlungsstränge aus dem Buch zu übernehmen, dafür diese aber nachvollziehbarer
darzustellen.
Schade, denn die Serie und die Idee der Weiterführung hätte es
verdient gehabt.
Immerhin kommt man musikalisch ins Schwelgen, die alten
Musiken der alten Serie hat man eins zu eins übernommen - die haben mir damals
schon gut gefallen und tun es heute noch immer - Auch wenn es nicht jedermanns
Geschmack sein mag. Insofern begrüße ich auch, dass man hier nichts Neues
einbringt, was vielleicht moderner und peppiger wäre, aber zum Rest nicht
gepasst hätte.
Insgesamt ist es schade, dass man hier dem Hörer nicht
etwas Hörbareres bieten konnte. Die Umsetzung kommt leider zu verwirrend daher,
als dass man an der Produktion große Freude haben könnte. |
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