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Sauwaldprosa

ein Hörspiel von Uwe Dick, BR 2012


Im "Land der Panzerpratzenkrebse?, "Hinter den sieben mal sieben Hügeln? und "drei Fahrradstunden hinter den Messerbrechern des Töginger Waldschnacks Gustl?, "drobm überm unterm Inn?, da steht der Sauwald. Sauen gibt es dort keine mehr, die "gingen zurück, man schoß sie ab, bis auf ein paar überlebende Glücksschweine – die Sauen gingen ... und die Namen blieben?. So klar Uwe Dicks Sauwald topographisch zu verorten ist – er liegt im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet hinter Passau am Inn – so unergründbar ist er als Ort der Sagen, Mythen und der Vergangenheit. Und wie die Säue als sprachliche Spuren im Namen des Ortes weiterleben, so ist auch der Wald vor allem eins: ein Raum der Sprache und des Klangs – Sauwaldprosa. Die Sauwaldprosa von Uwe Dick erschien erstmals 1976 und wurde in den folgenden Jahren in sechs weiteren Ausgaben als work in progress vom Autor ständig erweitert und ausgebaut. Das Wortwurzelwerk eines poetischen Rebellen wider alle Hierarchien – Dichtung des Zorns und Lachstaunen, Grobiansidiotikon und subtile Wortkunst – speist eine Waldkabbala, deren Magischer Surrealismus das Innviertel zum Inniversum potenziert. Uwe Dick steht für Sprache, nicht für Schreibe. Er glaubt an die Optimierung des Denkens durch Witz, sucht und erreicht – stets auf der Lauer nach dem Unvorhersehbaren – die Radikalisierung des Augenblicks, und denkt – bildmächtig von kindauf – in Stimmen. Insofern ist das Radio der ideale Raum für seine unverwechselbaren AudioVisionen. Dass die Sauwaldprosa so gut wie alle literarischen Genres – Roman, Essay, Krimi, Märchen, Reportage, Stachelrede, Poly-, Dia- und Monolog, Brief, Tag- und Nachtbuch, Epigramm pp. – vereinigt, ist eine Konsequenz der Maxime: "Vielfalt statt Einfalt, bitte!? Wem das – im Hörspiel wie im Buche – "zu viel? ist, dem gilt Uwe Dicks Zärtlichkeit: "Jeder ist seines Glückes Hufeisen am eigenen Kopf?. Auch: "Die wenigsten kommen blöde zur Welt. Sie werdens dann nur. Aus Bequemlichkeit.

Uwe Dick, dem Bürgerrechtler "Im Namen des Baumes / und seines eingeborenen Sohnes / des Buntspechts? ist Poesie eine Lebensweise. Sie ist – die zwölf Hörspiele des BR erweisen es – "Nervenkunst?, Affektgewitter, Vokabelargwohn durch Spruch und Widerspruch, Biographie statt Karriere, Phantasie statt Extasy für hellwache Hörer ... und setzt alles daran, dass ihn viele gut, wenngleich nicht immer gern verstehen. Aber der Partisan des Poetischen berücksichtigt: "Die Sprache weiß mehr als ein jeder. Und dennoch fasst sie nicht einen von uns. Es sei denn, er gebe ihr Wort.

"Literatur entsteht (auch) aus Literatur, das zeigt Uwe Dick immer wieder auf. Lesen heißt einverleiben. Die Zeichen der Zeit erkennen, dazu bedarf es eines wachen Auges, eines tätigen Bewusstseins, das sich nicht nur aus den vorbefindlichen, den offenkundigen Quellen speist. Uwe Dick ist unter den Dichtern der genaueste Leser, den ich kenne, ein Leser, dem das europäische Blickfeld schon schnell zu eng geworden ist. Ihm ist eine Horizonterweiterung der deutschsprachigen Literatur zu verdanken. Wir verdanken ihm einige der schönsten und gedanklich tiefsten Gedichte, die in den letzten Jahrzehnten in deutscher Sprache geschrieben worden sind. Wir verdanken ihm eine Prosa, die sinnlich und erkenntnisstiftend ist. Hier ist einer, der aus seinem Munde hervorging, der den Mund immer vollgenommen hat, voll Sprache, und das ganz zu Recht, und zum Glück auch immer kompromisslos, ohne etwas anderes erheischen zu wollen als das treffende Wort – und da muss man eben der Sprache andauernd zuhören können. Die Sprache ist Heimat – und die Heimat kann sich glücklich schätzen, dass der Dichter Uwe Dick am Werk ist.
Im Zentrum seiner Dichtung steht das Programm der ‚Deckung von Sprache und Leben‘: ‚Bin ich eins: Wort und Wesen? Dann wäre ich meiner Weltformel nahe und lebte, in dem ich schreibe, was ich lebe?, heißt es in der Sauwaldprosa. Die Frage nach dem Ich lässt sich für Uwe Dick nur im gesamtgesellschaftlichen und historischen Zusammenhang stellen. Historisches Bewusstsein heißt für ihn, die eurozentristische Perspektive hin zur mythischen oder auch asiatischen Vorstellungswelt, zum Beispiel der Ostjaken, Chorezem-Turkmenen, Mongolen oder Khazaren, zu öffnen.?-- (Michael Lentz)

"Uwe Dicks Werk ist ein weiterer Beleg für das Wort eines Dichters, der hellsichtig auf die Aktualität Jean Pauls hingewiesen hat. 1856 schrieb Stefan George, Jean Pauls ‚Lebenswerk? sei ‚von überraschender neuheit unveränderlicher pracht und auffallender verwandtschaft mit euch von heute?. Kontinuitäten aufzuzeigen ist eben nicht nur ein Fall für die Geschichtsschreibung. Das hat viele Konsequenzen. Eine wichtige ist, dass es eine Literatur des bloß Privaten, eine Selbstentblößungsliteratur als Medium der Selbstbespiegelung für Uwe Dick nicht gibt. Das hat für ihn ästhetische und sprachgeschichtliche, aber auch identitätsphilosophische Gründe, die wiederum Fragen nach der – auch politischen – Haltung aufwerfen. Und selbstredend tritt Uwe Dick auch das Erbe der Frühen Moderne an, die sprachästhetisch und identitätskonzeptionell so einiges ins Rutschen brachte, um es mal gelinde auszudrücken. Die Frage, wer ist der Autor, ist dementsprechend nicht so einfach zu beantworten. Viele sind der Autor: Persona, Larve, Maske.?--(Michael Lentz)

"Uwe Dick ist nun, soviel ich weiß, der erste Autor von Format im deutschen Raum, der den allgegenwärtigen stillschweigenden Verrat am Leben konsequent zur Sprache bringt – nicht so sehr in Form von abstrakten Resolutionen und Argumenten, wie von der existentiellen Basis her: als ‚Politik in der ersten Person? (Einzahl). Sein Werk ist insgesamt der Versuch einer Entlarvung von Lebenslügen mittels der Rückführung aufs Authentische, Ursprüngliche und Sinnfällige, und zwar auf vielen Ebenen. (...) Man hat Uwe Dick als sprachwütigen Dialektautor abgebucht, ein bairisches Unikum, dessen ‚wechselfiebrige Anfälle von Weisheit, Torheit und Faschismus? (so ein Untertitel Dicks) ins Klischee vom biersaufenden, wortmächtigen und hinterfotzigen Baiern passen. (...) Eine doppelte Verkennung der Funktionen der baierischen Mundart für den Dichter liegt hier vor: einmal ist da die kernige und karikierende Eignung des Bairischen für Dicks ‚Aggressionstexte?, zum anderen, gegenüber der zunehmenden Verarmung des Schriftdeutschen, die ursprüngliche Kraft des Wortschatzes und der Lautfähigkeit dieser Mundart.?--Eva Hesse (1986)

Die Sauwaldprosa hat "ihr Alpha im realen Sauwald zwischen Donau und Inn und ihr Omega in ‚Absurdistan?.? Das Fazit: "Sie können Literatur von Weltrang immer wieder lesen. Und kreuz und quer. Dadurch verliert sie nichts an Aktualität, Gültigkeit und Spannung.?--(Matthias Part, Der Standard, Wien 2001)

"Beststeller interessieren mich nicht, aber Festseller, idealiter Sprachfestseller. Nicht gedruckte Konversation, Fahdfood. Dichte statt Dauer – abstruser Wortverbrauch. Überdies: Die Mund-zu-Mund-Beatmung von Eintagsfliegen gebiert keinen Wundervogel. – Richtig: Ich nehme jeden Leser ernst, traue ihm viel zu. Wenn ihm das eine Zu-Mutung ist, darf ich ihn wohl bedauern.?--(Uwe Dick im Gespräch mit Matthias Part, Salzburger Nachrichten 2008)

"Uwe Dick konzentriert, radikalisiert, brutalisiert, dynamisiert alle Sprachschichten, reißt das Haifischmaul des Eck-Zähn-Homo auf und schöpft zugleich aus dem dichterischen ‚Uraltgedächtnis?, dem ‚Wortglück? der Verbrüderung mit allem Kreatürlichen. Mit seinem Ahnen Nestroy – ‚Illude Nestroy!? –, der aus der Existenz des Wortes ‚Nebenmensch? zu Recht schloss, dass wir alle dazu neigen, uns für ‚Hauptmenschen? zu halten, teilt Uwe Dick nicht nur das Glück des souveränen Wortspielers, sondern auch den skeptischen Blick auf den fatalen Begriff ‚Fortschritt?, der schon Karl Kraus zum ‚Fordschritt? herabgekommen war.
Sein ganzes Werk entspricht in Sublimatform dem Kraus‘schen Paradox, dass der Satiriker in seiner oft mörderischen Raserei nichts anderes sei als der gewendete Lyriker. Er ist viel stärker als Kraus, der als Lyriker ein bewusster ‚Epigone? war, ein authentischer Dichter, ein Energiebrunnen an Bild- und Wortschöpfungen. Sein Wortreichtum will es dem Reichtum der Schöpfung nachtun, für den wir weder Aug‘ noch Ohr und erst recht nicht Zunge haben. Seine hunderterlei heute unbekannten Worte sprechen schärfer, sinnlicher als die autorisierten Lexikon-Vokabeln. Er ist ein Virtuose des sprach- und kulturkritischen Witzes.?--(Gerald Stieg, Laudatio anlässlich des Münchner Buchpreises 1992)

"Dick begnügt sich nicht mit wohlfeilen Rundumschlägen, sondern zielt schmerzhaft genau: sowohl auf die überlebensgroßen Popanze in Bonn und München wie auf die Lokalheroen, gschwollschädelige Bürgermeister und blutrünstige Jäger vom Knall. Doch seine schaudernde Abneigung vor den ‚Konsumwichteln?, seine vehementen Anklagen gegen eine ‚Menschheit, die sich so irr mit dem tausendfachen Tod gegen das Leben verbündet hat?, sein kaum gezügelter Hass gegen Polit- und Kommerzverbrecher – dies ist nur die eine Seite. Seine Bücher, seine Monologe und Gedichte sind zugleich ein flammendes, leidenschaftliches Plädoyer für die Natur und die geschundene Kreatur ‚im Namen des Baumes und seines eingeborenen Sohnes des Buntspechts?. Kein anderer deutscher Autor lässt Hunden und Hummeln, Hennen und Habichten, Möwen und Reihern solche poetische Gerechtigkeit widerfahren, beobachtet sie so genau, so zärtlich, so einfühlsam – und bannt diese Beobachtungen in so unvergessliche Sprachbilder. Jede Zeile Uwe Dicks ist eine Verlockung zur Phantasie und zum Selbstdenken, ein Aufruf gegen Bequemlichkeit und Dumpfheit, gegen die ‚Sprachlosigkeit entmündigter, radiohöriger, hifiversoundeter, fernsehschauerlicher, industriell banalisierter und passivisierter Konsummer?.?--(Reinhard Wittmann, Laudatio zum 50. Geburtstag von Uwe Dick 1992)


Uwe Dick, geb. 1942 in Schongau am Lech. Autor von Lyrik und Prosa, Sprachmusiker und Rezitator. Bereits Gedichte des 10 Jährigen werden in Zeitungen abgedruckt. Kindheit in verschiedenen Internaten. Nach unregelmäßigen Schulbesuchen, ab 1961 diverse Jobs, z.B. Arbeit in einer Kupferschmiede, einer Zahnfabrik und in Gasthöfen. Zeitungs-Volontariat in Rosenheim, Arbeit als Redakteur bei Tageszeitungen in Rosenheim und München. 1969 Entscheidung für ein Leben als freier Autor und "Überlebenskünstler?. Zahlreiche Reisen – zu Fuß und auf dem Fahrrad –, u. v. a. durch den Balkan, nach Sizilien, Dänemark, Wales, Schottland, Venedig. Veröffentlichungen im Eigenverlag. 1972 Förderpreis des Freistaates Bayern sowie der Stadt Rosenheim für Tag und Tod. 1976 erste Veröffentlichung der Sauwaldprosa, 1978 Neuauflage mit weiteren Texten und Konzeption des Werkes als work in progress. 1979 Umzug an die Wasserburger Inn-Schleife, Veröffentlichung von Der ÖD, das Bio-Drama eines Amok denkenden Monsters als Buch und Langspielplatte sowie einer dritten Weiterschrift der Sauwaldprosa. 1983 nach zahlreichen Aufführungen von Der ÖD Rückzug in ein Blockhaus am Salamanderberg über dem Inntal, wo er autark von "Satz- und Gartenbau? lebt. 1985 Veröffentlichung und zahlreiche Rezitationen von Monolog eines Radfahrers, Überlebensprosa. 1986 Marieluise-Fleißer-Preis der Stadt Ingolstadt. 1987 Tukan-Preis der Stadt München für das Gesamtwerk. 1988/89 Rezitation und Interpretation der Sauwaldprosa mit dem Budapester Kontrabass-Virtuosen Aladár Pege unter dem Titel Jazz und Sauwaldprosa in Deutschland und Österreich. 1992 erneut Tukan-Preis der Stadt München für Pochwasser – Eine Biographie ohne Ich. 1993 Renovierung und Übersiedelung in ein Haus nördlich von Passau, weiterhin zahlreiche Auftritte und Rezitals. 2001 erscheint eine vierte erweiterte Auflage der Sauwaldprosa im Residenz-Verlag, Salzburg. 2007 Jean-Paul-Preis. 2008 Nachdruck der Sauwaldprosa von 2001 im Residenz-Verlag, Salzburg

Veröffentlichungen:
Viechereien. Rezi-Tiergedichte (1967), Das singende Pferd. Erzählgedichte (1968), König Tauwim. Märchen (1970, 1972 u. 1984), Mangaseja. Märchen (1971 u. 1984.), Tag und Tod. Eine Reise in Gedichten (1971 u. 1986), Janusaugen. SechsTagebuchgedichte (1974 u. 1986), Das Weib, das Meer, der Dichter. Ein Balzgesang (1976), Sauwaldprosa (1976), jeweils erweiterte Ausgaben 1978, 1981, 1987, 2001 (Neuauflage 2008 u. 2012), Ansichtskarten aus Wales. Erfahrungstexte (1978), Der ÖD. Das Bio-Drama eines Amok denkenden Monsters oder: Wechselfiebrige Anfälle von Weisheit, Torheit und Faschismus (1983, 1988, 1999), Das Echo des Fundamentschritts. Dichtungen 1968-1980 (1981), Im Namen des Baumes und seines eingeborenen Sohnes, des Buntspechts. Eine Brief-Poetologie, erfragt von Pariser Kindern (1984, 1985), Monolog eines Radfahrers. Überlebensprosa (1985, 1986 u. 1988), Theriak. 13 Fügungen. Mit einem Essay von Eva Hesse (1986), Cantus firmus für Solisten mit Pferdefuß. Ein panakustisches Optikum, u. v. a. für Hundskopfstimme, Reporterin, Lachmöwe, Saxophon, Kontrabaß, Religion und Weißes Rauschen (1988), Das niemals vertagte Leben. 13 Widmungen (1991). Pochwasser. Eine Biographie ohne Ich (1992), Der Jäger vom Knall. Hundsoktaven zu einer Sexualpathologie zwergdeutscher Flintenmänner (1995), Am Zimbelreich: Werner Hofmeister (1996), ... nistet im Zufall und brütet im Schweigen. Poesie statt Geschwätz. Die Predigt vom 20. Juli 1997 in der Schwabinger Kreuzkirche. Auf 555 Exemplare limitierte Ausgabe zum 55. Geburtstag Uwe Dicks (1997), des blickes tagnacht. Gedichte 1969–2001 (2002), HINTERDRUX. Eine Agraroper unter persönlicher Mitwirkung Gottes (2003), Marslanzen oder Vasallen recht sein muß (2007), Ein Tag ohne Lächeln – finsterer als eine Nacht ohne Stern. Die Rede zum Jean-Paul-Preis (2009), Spott bewahre (erscheint im September 2012).

Diskographie:
Der ÖD. Das Bio-Drama eines Amok denkenden Monsters oder: Wechselfiebrige Anfälle von Weisheit, Torheit und Faschismus (LP mit Typoskript, München 1980 - MC, München 1993 - Hörbuch mit CD 1999) - Kontrabaß und Sauwaldprosa, mit Aladár Pege (MC, München 1990) - Land-, See- und Luftschaften für Saxophon und Solosprecher. Musik: Klaus Obermayer, Saxophon: Michael Lentz (CD, München 1996) - Monolog eines Radfahrers. Überlebensprosa (MC, München 1993 - Hörspielproduktion des BR 1985, Regie: Michael Peter) - Odyssee mit Cello und Trompete. Ein Canto für Ezra Pound. Musik: Frank Corcoran, Cello: Michael Steinkühler, Trompete: Scott Stuer (MC, München 1993) - Der Jäger vom Knall. Hundsoktaven zu einer Sexualpathologie zwergdeutscher Flintenmänner (MC, München 1994 - Hörbuch mit CD, Bad Nauheim 2000) - Wer einen Dachschaden hat, der ist freilich offen fürs Höhere. 77 Gottesafforismen zur Toleranzprobe nach einer kirchenamtlichen Religionsstörung (Hörbuch mit CD, Bad Nauheim 1996) - Die Salzigkeit der Wogen und der Sterne. Wortkristalle, schockweise Diatriben, zum Dritten: Klingender Granit. Auch Salz für Fagott von und mit Alexandr Alexandrov (Hörbuch mit CD, Bad Nauheim 1997) - Der Tod der Königin. Die venezianischen Gedichte. Umspielt von Michael Steinkühler (Viola da Gamba und Violoncello) (Hörbuch mit CD, Bad Nauheim 1997) - des blickes tagnacht. Gedichte 1969–2001 (Hörbuch mit CD, Salzburg 2002).


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