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Vier Fälle für das Triumvirat

Kriminalhörspiel - ein Hörspiel von Gisbert Haefs, WDR 1984-2007 / Audiobuch 2015


Das Triumvirat: Drei alte Herren - ein Pfarrer, ein Arzt und ein pensionierter Oberst - treffen sich dienstags zu Skat und ironischen Gesprächen. An einem dieser Abende regt die dubiose Motivierung des jüngsten Fernsehkrimis sie zu einem mörderischen Gedankenspiel an. Wenn sie jemanden umzubringen hätten - fänden sie ein stimmigeres Motiv? Zu ihrer eigenen Überraschung stellen sie fest, daß jeder von ihnen gute Gründe hätte, den Apotheker des Ortes umzubringen. Einen Tag später ist der Apotheker tot, ermordet, und anscheinend hatte niemand ein Motiv oder eine Gelegenheit... so glaubt jedenfalls die Polizei. Auch das Triumvirat denkt im Dunkeln herum, bis sich schließlich Motiv und Gelegenheit in einer völlig unerwarteten Gedankenkette erschließen.

Das Triumvirat denkt: Drei ungleiche, aber schon lange befreundete Männer treffen sich zu ihrer regelmäßigen Kartenrunde. Hierbei kümmern sie sich gerne auch um die Aufklärung von lokalen Verbrechen. Ein Mordfall, der bislang nicht aufgeklärt werden konnte, zieht das Interesse der drei auf sich. So versuchen sie, das Puzzle aus Indizien, die nicht mal der Polizei bekannt sind, zusammenzusetzen. Als letztendlich die Sache aufgeklärt scheint, legen sie ihre Gerechtigkeitsgefühle auf die Waagschale...

Das Triumvirat spinnt: Wieder hockt das `Triumvirat´ beim Skatspiel zusammen, der Pfarrer, der pensionierte Oberst und der Arzt des kleinen Städtchens. Und wieder scheinen sie einem Fall auf der Spur. Merkwürdige Fotos bringt Oberst Albrecht vom Empfang des Malers im Heimatmuseum mit. Da sind doch am Vorabend der Feierlichkeit Vitrinen zerstört worden. Die mit den Münzen und den Kopfbedeckungen sind leergeräumt. Aber in der fünften, der Vitrine des Malers, ist ganz offensichtlich nur ein Faustkeil ausgetauscht worden. Purer Vandalismus oder hat tatsächlich irgendjemand ein Interesse am Handwerkszeug des Künstlers Pedro Schaumburg?

Das Triumvirat hext: Kurz vor der Walpurgisnacht verschwindet aus einem kleinen Ort die seltsame Alte, die ihre Rente durch den Verkauf von selbstgebundenen Reisigbesen aufbessert und sich auch sonst höchst sonderbar verhält. Daß sie sich zur Hexennacht zum Brocken begeben haben könnte, ist zwar sehr unwahrscheinlich, aber bei weitem nicht die unglaublichste Erklärung, die im Laufe der Ermittlungen zu Tisch verlautbart wird. So trifft sich das Triumvirat, bestehend aus drei pfiffigen Pensionären, erneut zum Skatspiel und versucht Licht in die nebulöse Angelegenheit zu bringen. Der Pfarrer, der Arzt und der Oberst witzeln solange herum, bis sie das mysteriöse Verschwinden der Hexe Rosamunde erklären können. Nach einer guten Stunde verbalen Schlagabtauschs, kniffligen Kombinierens und humorvollen Frotzeleien zeigt sich: Der Mörder ist immer im Garten. Die Neubesetzung der Sprecher kann den Vergleich mit den altbekannten Stimmen der drei skurrilen Charaktere locker aufnehmen. Mues, Fricke und Haucke reden miteinander, als säßen sie seit Jahrzehnten in derselben Kneipe zum Skatspielen.
Live-Hörspiel im Rahmen der WDR-Hörwelten 2007


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Vorstellung im OhrCast

Als Download / Im Handel verfügbar seit / ab: 03.03.2015


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