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Schalltot oder lebendig

ein Hörspiel von Hermann Bohlen, NDR - SWR 2015


Regisseurin Judith Lorentz (li.) mit Gustav Peter Wöhler als Herr Fleichmann (re.), hinten: Matthias Meyer als Tonmeister Matze (li.) und Hermann Bohlen als Regisseur (re.) - Bild: NDR/Chrisina Stivali
""Wie werden Hörspiele gemacht? Wie arbeitet ein Hörspiel-Regisseur?" Antwort auf diese Fragen gibt dieses schräge Stück. Im Studio: ein Regisseur, eine Schauspielerin, ein Schauspieler und ein Toningenieur. Gemeinsam arbeiten sie an den Aufnahmen zum Hörspiel "Diese Ecke". Es ist die Küchen-Ecke zwischen Spüle, Wand und Fensterbrett, in die der Protagonist Hubert immer schaut, wenn er nachdenkt. Und viel zum Nachdenken hat er wirklich an diesem Morgen nach durchzechter Nacht: Liebt Valérie doch nicht ihn, sondern Rudolphe? Sicher scheint das nicht.

Ein Stoff mit Tücken. Wie kommt das kleine Team damit zurecht? Und wie nimmt es die üblichen Hürden im Produktionsbetrieb? (K)eine ganz normale Produktion, (k)ein normales Skript: Scheußlich, schön und radikal. "Schalltot oder lebendig" – schon der Titel verspricht Kompromisslosigkeit. Hörspiel-Regie ist nichts für schwache Nerven."


Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Hörspielmacher in Berlin. Schreibt und produziert seit 1994 Hörspiele. Publikumspreis Lautsprecher der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (1996). Andere seiner zahlreichen Produktionen sind "Gekaut! (Bis es von alleine herunterläuft)" (1994), "Gräser fliegen nur noch selten" (2005) und "Alfred C. – Aus dem Leben eines Getreidehändlers"(2012), das mit dem ARD Hörspielpreis ausgezeichnet wurde.

Ursendung: 14.02.2016


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