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Das Gesetz der Trägheit

ein Hörspiel von Johan Daisne, DLR 2007


Bei der Verleihung des Nobelpreises in Stockholm diskutiert der belgische Quantenphysiker Alain Deriddere, mit König Carl-Gustav von Schweden über das Gesetz der Trägheit. Wenn ein Zug anhält, so der König, kann man nicht beweisen, dass er tatsächlich still steht.
Nur einen Tag später erlebt Deriddere eine mysteriöse Zugfahrt, die ihn in eine Art Niemandsland zwischen Leben und Tod führt und ihn von der gerade erst gefundenen Liebe seines Lebens trennt.

Johan Daisne, eigentlich Herman Thiery (1912-78), flämischer Schriftsteller des Magischen Realismus. Stadtbibliothekar in Gent. Erste Veröffentlichungen während des Zweiten Weltkriegs. Romane und Erzählungen, u. v. a. ´Die Treppe von Stein und Wolken´ (1942), ´Lago Maggiore´ (1956), ´Wie schön war meine Schule´ (1961).


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«Ein Hörspiel, das zunächst nur langsam Fahrt aufnimmt, aber am Ende den Hörer fest in Bann schlägt. Im ´Das Gesetz der Trägheit´ dreht sich zwar vieles zunächst um das eher trockene Thema Physik, die der Hörer zunächst durchstehen muss. Dann kippt es allerdings in eine unglaublich berührende Liebesgeschichte, die für den etwas schleppenden Beginn mehr als entschädigt.

Eine wunderschöne Geschichte, die man gehört haben sollte!»


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