Logo

hoerspieltipps.net


Diese Seite benötigt zum Aufbau technische Cookies. Infos dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Der letzte Tag der Schöpfung

Originalhörspiel - ein Hörspiel von Wolfgang Jeschke, Ohrenkneifer 2019


Rätselhafte Funde im Mittelmeerraum veranlassen die Amerikaner in den 1980er Jahren, das ehrgeizigste Projekt aller Zeiten in die Tat umzusetzen. Das ´Chronotron´ soll amerikanische Soldaten über 5 Millionen Jahre in die Vergangenheit katapultieren, um dort den Arabern das Öl wegzupumpen und für die Gegenwart der 80er Jahre zu sichern. Doch die Soldaten müssen feststellen, dass nicht nur die Amerikaner auf diese Idee gekommen sind. Gestrandet in einer fremden Welt, müssen sie sich einer schrecklichen Wahrheit stellen.

Der deutsche Autor und Herausgeber Wolfgang Jeschke (*19.11.1936, † 10.06.2015) gilt als eine der prägenden Figuren der deutschsprachigen Science-Fiction. Für seinen Roman "Der letzte Tag der Schöpfung" aus dem Jahr 1981 erhielt Jeschke 1982 den Kurd-Laßwitz-Preis. Der Roman wurde u.a. in Europa und den USA veröffentlicht.

hoerspielTIPPs.net:
«Das Label Ohrenkneifer ist wohl die einzige Hörspielschmiede, die wirklich unberechenbar ist. Einzig im Punkt der Qualität darf man sicher sein, immer richtig verwöhnt zu werden. Die Stoffe, die man sich vornimmt, bieten jedoch eine immense Bandbreite. Es sind immer Lieblingsstoffe der Macher, die mit entsprechendem Enthusiasmus umgesetzt werden. Da die drei Ohrenkneifer auch ihr Handwerk verstehen, wurde man bislang stets gut und ansprechend unterhalten. Mit „Der letzte Tag der Schöpfung" ist dies nicht anders. Man widmet man sich hier einem rund vierzig Jahre altem SF-Roman und setzt diesen ins Hörspiel um. Die Story um eine militärische Zeitreiseintervention ist nicht nur spannend, sondern bietet auch eine emotionale Bandbreite, die man im Genre nicht unbedingt erwartet. Von humorigen Einschlägen bis zu tragischen Szenen ist hier alles enthalten. Zudem zeigt die Geschichten viele originelle Ideen, die die üblichen Zeitreise-Zutaten deutlich erweitern. Erzähler Gordon Piedesack transportiert die bildhafte Sprache und damit viel vom Flair der Vorlage ins Hörspiel. Einerseits wünsche ich mir in solchen Fällen, die Szenerie lieber zu hören, denn sie beschrieben zu bekommen. Dank der besonderen Sprache habe ich hier jedoch nichts vermisst. Selbst das notwendige Pathos ist angemessen dosiert. Die Inszenierung ist stimmig und überzeugt vor allem mit einem guten und durchdacht besetzten Ensemble. »

Link zum Hörspiel bei Amazon
Vorstellung im OhrCast

Als Download / Im Handel verfügbar seit / ab: 13.09.2019


...





Unterstützen Sie hoerspieltipps.net.
Haben Sie einen Fehler auf dieser Seite gefunden? Haben Sie Anmerkungen, Änderungswünsche zur dieser Präsentation des Hörspiels?
Schicken Sie mir eine Mail mit einem kurzen Hinweis. Vielen Dank!