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Twee Minschenkinner

Mundarthörspiel - ein Hörspiel von Konrad Hansen, RB / NDR 1999


Das Hörspiel erzählt die Geschichte zweier Liebender, denen es in unserer Zeit so erging, wie den beiden Königskindern der alten niederdeutschen Volksballade: "Se konnen ton anner nich kummen"
Die Geschichte der DDR-Bürgerin Inge Schröder und des BRD-Bürgers Hans Burmeister orientiert sich zwar an ähnlichen Schicksalen, ist aber frei erfunden. Die fiktive Handlung wird ergänzt durch O-Ton-Material, das dem Hörer die zeitliche Zuordnung der zahlreichen Rückblenden erleichtern soll: Am Tag der Grenzöffnung, am 10. November 1989, begegnen sich Inge (48) und Hans (50) am Grenzübergang Schlutup bei Lübeck. Wenig später gesellt sich ihre gemeinsame Tochter Bettina (27) hinzu. In einem Lokal und im Hotelzimmer erzählen Inge und Hans ihrer Tochter die Geschichte ihrer Liebe im geteilten Deutschland. Aus dieser Gegenwartsebene des Hörspiels wird die Vergangenheit der beiden in Form von Rückblenden beleuchtet. Inge hat ihre Tochter Bettina gebeten, dabeizusein. Sie soll die Geschichte dieser Liebe von beiden Eltern hören und genaugenommen handelt es sich um zwei Geschichten, so dass einer allein sie gar nicht erzählen könnte. Insgeheim erhofft sie sich auch von Bettina Zuspruch: Vielleicht sieht die junge Frau Chancen für einen Neubeginn? Doch Bettina wird keine solche Hoffnung in ihr wecken. Diese Liebe, die stark genug war, viele Jahre der Trennung zu überdauern, hat nun nicht mehr die Kraft, die innere Distanz zu überwinden


Ursendung: 08.11.1999


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