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Das wunderbare Abenteuer der Florinde vom Hohenfels

Kinderhörspiel - ein Hörspiel von Susanne C. Friedmann, Georg K. Berres, rbb 2009


V.l.n.r.: Kaspar Wollheim (Tonmeister), Venke Decker (Tontechnikerin), Birgit Patzelt (Regieassistentin), Nele Mueller-Stöfen (Dame Enite), Susanne Friedmann (Autorin), Sandra Schwittau (Rabatz), Georg K. Berres (Autor), Effi Rabsilber (Florinde), Martin Heindel (Regisseur); Bild: rbb/Hanna Lippmann
Das Leben von Florinde, dem jungen Burgfräulein vom Hohenfels, ist angefüllt mit Pflichten. Sie lernt Latein und Französisch, tanzen, dichten und die Fidel spielen. Darüber hinaus bringt Dame Enite ihr bei, wie ein richtiges Burgfräulein sein soll, nämlich gebildet und fein, höflich und gewandt. Eines Tages passiert etwas Schreckliches auf der Ritterburg: Menschen und Tiere kriegen Bauchweh und Durchfall. Der Burgbrunnen ist vergiftet! Florindes Mutter, die Burgherrin Allmut vom Hohenfels, weiß, was zu tun ist. Man muss ein Einhorn fangen. Wenn es sein Horn in den Brunnen taucht, dann wird das Wasser wieder rein. Wie aber fängt man ein Einhorn?

hoerspielTIPPs.net:
«Susanne Friedmann und Georg K. Berres erzählen hier vom Burgfräulein Florinde. Sie wird hier zur Heldin und muss hier nicht nur die Burg, sondern auch später noch ein Einhorn retten. Hilfe bekommt sie vom Fabelwesen Rabbatz.Die Geschichte ist unterhaltsam, die Spielzeit vergeht hier wie im Fluge. Es fehlt vielleicht ein wenig das Besondere in diesem Stück, es hat zwar einen gewissen Abenteueraspekt und auch eine solide und klar dargestellte Prämisse, es mangelt aber an der Nachhaltigkeit.

Das dürfte auch an der meines Erachtens etwas zu seichten Inszenierung liegen. Man stellt dieses Stück zu zeitlos und wenig farbenfroh dar. Die Kompositionen von Andreas Staebler unterstützen zwar die Handlung in der Dramatik, schaffen aber zu wenig Klischees in der Kulisse. Für ein Märchen mit Elementen wie Burgen und Einhörnern, hätte es auch etwas farbenfroher und prägnanter zugehen dürfen.

Die Sprecher agieren mir hier und da auch etwas zu brav und zu zurückhaltend. Es kann eigentlich nur Sandra Schwittau richtig auf sich aufmerksam machen, allerdings hat sie auch mit "Rabatz" eine diesbezüglich dankbare Rolle erwischt.

Eine nettes und unterhaltsames Märchen, leider aber nicht mehr...»

Ursendung: 24.12.2009

Als Download / Im Handel verfügbar seit / ab: 24.12.2020

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