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Mister Deeds in New York

Hörspielbearbeitung - ein Hörspiel von Clarence Budington Kelland, hr 1959


⏰ ca. 75 Min.

🎬 Regie: Raoul Wolfgang Schnell

🛠 Bearbeitung: Palma

🎼 Musik: Kurt Hellinger

🎤 Mit: Peer Schmidt, Irene Marhold, Hilde Hildebrandt, Hans Dieter Zeidler, u.v.a.

Vordere Reihe: Peer Schmidt (Longfellow Deeds), Olga von Togni (Madame Pomponi), Regisseur Raoul Wolfgang Schnell, Irene Marhold (Simonetta Petersen) und Hilde Hildebrandt (Mrs. Garrison). Hintere Reihe: Günter Pfitzmann (Journalist Miller), Luitgard Im (Theresa Garrison) und Enzo Kalani (Signore Visconti); Bild: HR/Kurt Bethke
Dank der Verfilmung von Frank Capra aus dem Jahr 1936 mit Gary Cooper in der Hauptrolle ist uns die Geschichte über den naiven, aber integren Longfellow Deeds immer noch geläufig – nicht zuletzt deshalb, weil der Film allweihnachtlich im Fernsehen präsentiert wird.

Kaum bekannt ist die Hörspielfassung, die zum einen weniger von der Vorlage abweicht, und zum anderen einen zwar ebenso naiven sowie mit gesundem Menschenverstand ausgestatteten Protagonisten zeigt, aber auch einen, der von Anfang an sehr klare Vorstellungen davon hat, wie die Welt funktionieren sollte und der das, was er für richtig hält, durchaus beharrlich durchzusetzen vermag.

Longfellow Deeds, Dichte von Gebrauchslyrik und Tubaspieler in seinem kleinen Heimatort, kommt nach New York, um eine Riesenerbschaft anzutreten, zu der auch ein New Yorker Opernhaus zählt. Die smarte New Yorker Gesellschaft lacht sich ins Fäustchen: Journalisten, Unternehmer, Künstler, Anwälte und Mütter mit heiratsfähigen Töchtern schicken sich an, den frischgebackenen Multimillionär übers Ohr zu hauen.



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