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Von zwölf bis zwölf

Originalhörspiel - ein Hörspiel von Hermann Stahl, hr 1957


Ellen führt ein bürgerliches Leben mit zwei Kindern, Haushälterin und Ehemann, dem Kaufmann Alex Balke. Seit sechzehn Jahren ist sie mit ihm verheiratet und hat alles, was man sich wünschen kann, aber die Eheleute sind mit sich selbst beschäftigt und leben nebeneinander her.

Eines Mittags will Alex einen neuen Geschäftspartner zum Essen mitbringen. Es handelt sich um einen früheren, fast vergessenen Verehrer von Ellen.

Während sie sich sorgt, dass ihr Mann etwas über die frühere Beziehung herausfinden könnte, mischt sich unerwartet ein bedrohliches Ereignis in ihre Befürchtungen – ihr fünfjähriger Sohn kommt vom Spielen nicht nach Hause zum Mittagessen. Vor Ellen und ihrem Mann liegen nun zwölf Stunden, die gewichtiger sind als die Jahre, die ihnen unbemerkt entglitten waren. Diese Stunden werden gleichsam zur Prüfung ihrer Ehe.


Hermann Stahl (1908–1998) war ein deutscher Maler und Schriftsteller. Sein literarisches Werk umfasst Romane, Erzählungen, Gedichte und Hörspiele. Während in den vor 1945 erschienenen Werken häufig die Schilderung von Landschaft und Menschen des Westerwaldes im Mittelpunkt steht, sind die meisten von Stahls Nachkriegswerken Zeitromane, welche die gesellschaftlichen und psychologischen Veränderungen in der frühen Bundesrepublik zum Thema haben.

Ursendung: 21.01.1957

Als Download / Im Handel verfügbar seit / ab: 24.10.2021


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