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Der Knochenmann

Kriminalhörspiel - ein Hörspiel von Wolf Haas, ORF / mdr 2000


⏰ 59 Min.

🎬 Regie: Götz Fritsch

Technische Realisierung: Gerhard Wieser, Herta Schumlitsch

Regieassistenz: Wolfgang Stahl

🛠 Bearbeitung: Götz Fritsch

🎼 Musik: Otto Lechner

🎤 Mit: Wolfram Berger: Haas
Erwin Steinhauer: Brenner
Peter Simonischek: Löschenkohl
Peter Strauß: Ferdl
Anna Mertin: Kellnerin
Stefan Trdy: Milovic
Ernst Prassel: Paul Löschenkohl
Peter Nidetzky: Peter Nidetzky
Harald Pichlhöfer: Jacky
Brigitte Soucek: Rothaarige
Eberhard Koren: Palfinger
Brigitte Karner: Schwester
Peter Uray: Krennek
Michou Friesz: Helene
Gerti Pall: Frau Trummer
Georg Graf
Herbert Reisinger
Joao de Brucon
Anton Burger
Max Nagl

Die Steiermark erfreut sich nicht nur wegen ihrer malerischen Weinhügel an der Grenze zu Slowenien großer Beliebtheit. Ein wahrer Magnet für die Ausflügler ist der Löschenkohl, eine Grillstation mit dem Flair einer Möbelhalle im 1000-Seelenörtchen Klöch. Die Gäste lassen sich ihren Heißhunger auf die gigantischen Hendlteile nicht einmal von den Menschengebeinen verderben, die man in den Abfallbergen aus Hühnerknochen entdeckt. Ein klarer Fall für ´Aktenzeichen XY´ - und für den unnachahmlichen Privatdetektiv Brenner. Denn die Chefin der Grillstation, die Schwiegertochter des alten Löschenkohl, will die Sache endlich vom Tisch haben. Nur dumm, dass sie Brenner überhaupt nicht zu Gesicht bekommt: Nach ihrem Anruf
ist sie spurlos verschwunden. Ebenso verschwunden wie auch der Künstler Horvath, der sich auf dem malerischen Flecken mit einigen Kollegen zu einer Kolonie der Kreativen zusammengerottet hat. Zwei überraschende Opfer der Landflucht? Bevor Brenner in Ruhe bei dem steirischen Hendl-König herumschnüffeln kann, fließt jedoch schon das Blut des nächsten Toten - bei den Knochentretern des FC Klöch ...


hoerspielTIPPs.net:
«Wolf Haas´ Geschichten um seinen Protagonisten Brenner sind einfach nicht Jedermanns Sache. Meine leider auch nicht. Zwar ist auch dieser Fall originell und weckt allein aufgrund der eingestreuten Bösartigkeiten durchaus Interesse, aber die Erzählweise und die Umsetzung sind nicht wirklich nach meinem Geschmack.

Zuviel Dialekt und zuviel der - allerdings passenden - Untermalung sorgen hier dafür, dass sich der ein oder andere durch die einstündige Spielzeit quälen wird.

Dennoch - die Geschichte an sich verdiente das Durchhalten!»

🔥 Radio:Tipp der Hörspiel-Freunde

Vorstellung im OhrCast

Ursendung: 23.09.2000


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