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Die vier letzten Dinge

Kriminalhörspiel - ein Hörspiel von Andrew Taylor, NDR 2001


Folge 1: Tod und Gericht
Folge 2: Himmel und Hölle

Die vierjährige Lucy wird eines kalten Wintertages aus dem Haus ihrer Tagesmutter entführt. Für ihre Eltern, den Polizisten Michael und die Pfarrerin Sally, beginnt nun ein schrecklicher Alptraum. Dreimal wird Sally von der Polizei zum Friedhof und zur Kirche bestellt, um grausige Fundstücke in Augenschein zu nehmen: eine tiefgefrorene Kinderhand, ein Kinderbein, abgeschnittene Haare. Sally ist erst mal erleichtert: Nur die Haare stammen von Lucy. Doch diese Funde sind verschlüsselte Botschaften. Sie enthalten, wie sich nach und nach herausstellt, einen Hinweis auf die Eschatologie, also die Lehre von den vier letzten Dingen: Tod und Gericht, Himmel und Hölle. Der oder die Täter sind mit christlicher Theologie vertraut. Handelt es sich um religiöse Spinner? Während Eltern und Polizei unter Einbeziehung eines Theologen das Rätsel um Lucy und ihre Kidnapper zu lösen versuchen, läuft die Zeit...


Andrew Taylor, wurde 1951 in England geboren. Nach dem Studium in Cambridge und London arbeitete er als Bibliothekar und Schiffsbauer. Ab 1981 freier Autor. Für seine zahlreichen Kriminalromane und Jugendbücher wurde er mehrfach ausgezeichnet. Romane, u. v. a. "Der Schlaf der Toten", "Der Ruf des Henkers".

hoerspielTIPPs.net:
«Andrew Taylor erzählt eine Geschichte, die zwar etwas wie aus dem Thriller-Baukasten zusammegesetzt wirkt und insofern im Grundsatz nicht wirklich originell ist. Nichtsdestotrotz packt sie den Hörer aufgrund ihrer sehr gut gesetzten Dramatik. Nicht nur die Ereignisse an sich, sondern auch die Erzählstruktur fesselt.

Valerie Stiegele hat sich bei der Skripterstellung nicht nur auf das Wesentliche beschränkt, sondern auch etwas den Fokus auf das, was die Situation mit den Figuren macht, gelegt.

Die Umsetzung ist sehr gelungen, insbesondere die sehr distanzierte Erzählweise Hans Peter Hallwachs´ gibt dem Ganzen eine besondere Note.

Wer auf packende Thriller steht und sich nicht großartig daran stört, dass die verwandten Elemente nicht die Originellsten sind, dann darf man sich hier auf 108 spannende Minuten freuen.»


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