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Auch die Toten dürfen hoffen

Kriminalhörspiel - ein Hörspiel von Charles Willeford, SWF / hr / NDR 1997


⏰ 53

🎬 Regie: Norbert Schäfer

🎤 Mit: Detective Sergeant Hoke Moseley: Walter Renneisen
Detective Elita Sanchez: Susana Fernandes-Genebra
Detective Sergeant Bill Henderson: Peter Dirschauer
Major Willie Brownley: Calvin Burke
Sue Ellen Moseley: Kati Winter
Aileen Moseley: Grete Götze
Officer Kate Hannigan: Eva Gosciejewicz
Officer Joey Garcia: Derval de Faria
Mrs. Elen Koontz: Lilo von Plüskow
Mrs. Loretta B. Hickey: Ellen Schulz
Harald Hickey: Hans-Jörg Assmann
Miss Beverly Westphal: Patricia Schäfer
Mr. Ferguson: Wolfgang Höper
Old Man Zuckermann: Werner Eichhorn
Doc Evens: Günther Amberger
Captain Morrow: Henning Schimke
Dan Jessep: Reinhart von Stolzmann
Toni Otero: Tayfun Bademsoy
Mrs. Sanchez: Christiane Eisler

Hoke Moseley ist Sergeant beim Miami Police Department, Gebissträger, geschieden, zwei Töchter. Nach Feierabend arbeitet er, denn die Hälfte seines Gehalts geht jeden Monat an seine Frau, in einem heruntergekommenen Hotel als Hausdetektiv. Dafür darf er dort auch kostenlos wohnen. Hokes jüngster Fall ist ein Drogentoter aus einer der feineren Gegenden Miamis. Dessen Familienverhältnisse sind bei näherem Hinsehen eine genauere Untersuchung wert, die Stiefmutter, in Personalunion auch Geliebte, spielt dabei eine ziemlich unsaubere Rolle. Hoke legt ihr nahe, dass es für sie am besten wäre, wenn sie mal für eine Weile von der Bildfläche verschwände. Hoke hat außerdem noch Probleme ganz anderer Art, denn eines Abends stehen plötzlich seine beiden Töchter vor der Tür und wollen bei ihm wohnen. Er braucht dringend eine neue Bleibe, und die Chancen stehen gar nicht schlecht...

hoerspielTIPPs.net:
«Der eigentliche Krimi spielt sich hier nur am Rande ab. Vielmehr wird Hoke Moseley von seinem Leben in Atem gehalten. Zwei Töchter, die plötzlich vor der Tür stehen, eine schwangere Kollegin, die zu Hause rausgeflogen ist, und ein Chef, den nichts mehr interessiert als seine Beförderung.
Die Produktion bietet einiges an Derbheiten und ist in der Wortwahl nicht gerade zimperlich. Das macht das ganze zwar etwas ´echter´, für den ein oder anderen dürfte es aber vielleicht etwas zu viel des Guten sein.
Die Atmosphäre einer schwülen Stadt kommt gut herüber - allerdings stellt man sich seit ´Miami Vice´ das etwas anders vor - einen ´geleckten´ Cop darf man hier nicht erwarten.
Das Teil hat mich - nach anfänglichen Schwierigkeiten - fesseln können und schrammt nur ganz knapp am vierten ´Daumen nach oben´ vorbei.»


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