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Gedanken über Film - Eine Improvisation

ein Hörspiel von Max Ophüls, hr 1956 - speak low


⏰ 56 Min.

🛠 Bearbeitung: Ulrich Lauterbach

🎤 Mit: Max Ophüls, Friedrich Schoenfelder, Otto Rouvel, u. v. a.

Was Max Ophüls hier über die technische Kunst Film vermerkt, gilt auch für das Hörspiel: Konsum auf der einen Seite, Kunst auf der anderen Seite – ein Drahtseilakt. Und so ist es kein Zufall, dass dieses durch alle Genre-Raster fallende Stück von einer deutschen Hörspielabteilung 1956 produziert wurde und mit den Möglichkeiten des Radios spielt.
Das Gedanken- und Stimmenspiel über das Kino und die Künste im Allgemeinen findet auf einer fiktiven Straßenbahnfahrt statt. Von Station zu Station gibt es unterschiedliche Einblicke in sein Filmschaffen und führt zu den allgemeinen Existenz-Fragen, die allebetreffen, nicht nur die Künstler.


Max Ophüls, geboren 1902 in Saarbrücken als Sohn jüdischer Kaufleute, gestorben 1957 in Hamburg. Er gilt mit Filmen wie "Liebelei " oder "Lola Montez" als einer der international bedeutenden deutschenFilmregisseure. Nach seiner Flucht vor den Nazis und der Emigration in die USA lebte er ab 1947 in Frankreich. Mit Hörspielen wie "Berta Garlan. Nach Arthur Schnitzler" (SWF 1956) wirkte er bahnbrechend auf die ästhetische Entwicklung des radiophonen Erzählens.


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